Pfeifenberger - Kristallbad Klopeiner See: Staatsanwaltschaft und Landesrechnungshof sollen prüfen

Angebliche Grundstücksspekulationen des Bürgermeisters sorgen für Unmut

Klagenfurt - St.Kanzian (OTS) - In der Kausa Kristallbad Klopeiner See kommen die dubiosen Machenschaften des Bürgermeisters der Gemeinde St.Kanzian, Thomas Krainz, immer stärker an das Tageslicht. Der Bürgermeister plädiert ständig für einen alternativen Standort am Klopeiner See, wie heute eine Kärntner Tageszeitung berichtet hat. Zufälligerweise soll dieses Grundstück dem betroffenen Bürgermeister selbst gehören.

Landeshauptmann-Stellvertreter Ing. Karl Pfeifenberger hat in diesem Fall heute Samstag eine weitergehende Untersuchung angekündigt. Sollte der Bürgermeister nicht bis nächsten Dienstag sein endgültiges Ja zum Kristallbad gehen, werde das Projekt nach Krumpendorf abwandern, erklärte Pfeifenberger. Sollte der Bürgermeister das Projekt auf dubiose Art und Weise auf seinen Grundstücken realisieren wollen, werde Pfeifenberger prüfen, in wie weit die Staatsanwaltschaft und der Landesrechungshof die Causa prüfen könne.

Im Vordergrund müssen stets die Arbeitsplätze für die Region stehen, persönliche Bereicherungsversuche sowie Grundstücksspekulationen dürfen auf keinen Fall toleriert werden. Pfeifenberger ruft Parteichef Peter Ambrozy zum sofortigen Einlenken ein, bevor die Situation für die Gemeinde, den Bürgermeister und somit auch für Kärntner SPÖ nicht mehr kontrollierbar werde (ENDE).

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