- 21.09.2003, 11:20:00
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Kautz: Hauskrankenpflege nicht wegzudenken
Förderungen des Landes sind Beitrag zur Aufrechterhaltung einer notwenigen Infrastruktur
St. Pölten (SPI) - Insgesamt 40.098.000,- Euro stehen aus dem
Sozialhilfebudget des Landes und aus Strukturmitteln des NÖGUS für
das Jahr 2003 für die 5 Rechtsträger der sozialmedizinischen und
sozialen Betreuungsdienste, der sogenannten Hauskrankenpflege zur
Verfügung. Der Betrag wird auf das NÖ Hilfswerk, die Volkshilfe, die
Caritas der Diözese St. Pölten und die Caritas der Erzdiözese Wien
und das Rote Kreuz aufgeteilt. "Ohne dies Organisationen wäre eine
Betreuung vieler alter aber auch junger Kranken und Pflegefälle in
den eigenen vier Wänden nicht denkbar. Dabei ist es doch für jeden
wünschenswert, dass er zu Hause, im Kreis seiner Familie bleiben
kann, auch im Krankheitsfall oder im Falle von Pflegebedürftigkeit.
Heime und Pflegeeinrichtungen stellen eine wichtige Institution dar,
aber ohne die Hauskrankenpflege würde es in keinem Fall gehen",
begrüßt der Gesundheitssprecher der NÖ Sozialdemokraten, LAbg.
Herbert Kautz, die Freigabe der Finanzmittel.****
Die Beträge setzten sich auch 20.39.000,- Euro aus Sozialhilfemitteln
des Landes NÖ und aus 19.749.000,- aus Strukturmitteln des NÖGUS
zusammen. Die Aufteilung erfolgt zu 80%, also 32.078.400,- Euro nach
dem Prozentsatz der im Jahr 2002 von allen fünf Rechtsträgern
erbrachten Leistungen und zu 20%, also 8.019.600, nach den im Jahr
2003 entstandenen Über- bzw. Unterförderungen. "Durch die
Beschlussfassung des ganzen Betrages kann eine möglichst einfache
Administrierung erfolgen. Dies ist wichtig für die Organisationen
ebenso wie für die Menschen die von der Betreuung abhängig sind. Die
Dienste die von der Hauskrankenpflege geleistet werden, sind nicht
hoch genug zu schätzen, ist doch mit der Pflege von Angehörigen im
Haushalt eine enorme psychische und physische Belastung verbunden,"
so Kautz abschließend.
(Schluss) kr
OTS0028 2003-09-21/11:20
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