Sommerakademie 2003 der Wiener SPÖ Höhepunkt der erfolgreichen Veranstaltungsreihe "Politik und Gefühl"

Oxonitsch: Initiative wichtiger Impuls für das Geistesleben der Stadt

Wien (SPW-K) - Als eine "neuen, geglückten Weg des Dialogs
zwischen Wissenschaft, Kunst und Politik" bezeichnete der Vorsitzende des Wiener SPÖ-Gemeinderatsklubs, Christian Oxonitsch, in seiner Eröffnungsansprache der Sommerakademie 2003 der Wiener SPÖ, gestern Freitag abend, die vom Gemeinderatsklub initiierte Veranstaltungsreihe "Politik und Gefühl". Die ebenfalls unter diesem Motto stehende, im "ega"-Frauenzentrum stattfindete Sommerakademie, dis bis heute, Samstag, Mittag, stattfindet, bildet den Höhepunkt wie gleichzeitig auch den vorläufigen Abschluss der Initiative. Namhafte Psychoanalytiker, u.a. der weltberühmte Psychoanalytiker Arno aus Zürich, Journalisten sowie Politiker diskutierten an beiden Tagen eingehend das Verhältnis zwischen Politik und Gefühl.

Bezugnehmend auf die Feststellung des bekannten Wiener Psychologen Dr. Stefan Rudas bei der Auftaktveranstaltung der Reihe, "Was in Österreich mit Psycho beginnt, ist in der Öffentlichkeit unten durch", meinte Oxonitsch, dass sich mit diesem Zitat am besten die Problematik diskutieren lasse, um die es in der Debatte um Politik und Gefühle gehe. Die Wiener SPÖ habe mit einer solchen Initiative Neuland betreten, diese habe sich aber letztlich als wichtiger Impuls für das Geistesleben unserer Stadt und darüber hinaus entwickelt. Anliegen der SPÖ sei es gewesen, eine öffentliche Diskussion über das Verhältnis zwischen Polkitik und Psychologie, die bekanntlich in der Praxis in enger Wechselbeziehung zueinander stünden, zu starten.

Oxonitsch informierte zudem, dass bislang rund 400 InteressentInnen -vor allem Experten der jeweiligen Themenbereiche - an den bisherigen Veranstaltungen teilgenmmen hätten. Entgegen einer am Beginn gewissen Skepsis sei das Echo jedenfalls überraschend groß gewesen - und zeitige offensichtlich auch eine gewisse nachhaltige Wirkung, führte der Politiker weiter aus. So sei der Berufsverband der Österreichichen Psychologen an die Veranstalter herangetreten, um für die Jubiläumspublikation des Verbandes einen ausführlichen Beitrag über das Projekt Politik und Gefühl zu veröffentlichen. Auch dies sei ein deutlicher Hinweis darauf, dass mit der Veranstaltungsreihe eine Vorreiterrolle in Österreich übernommen worden sei,stellte Oxonitsch abschließend fest. (Schluss)

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