Hübl & Partner setzt auf geschlossene Immobilienfonds

Wien (OTS) - Trotz beschlossenem Immobilieninvestmentfondsgesetz setzt die Immobilien- und Anlagengesellschaft Hübl & Partner mit dem AustriaWohnFonds auf einen geschlossenen Immobilienfonds.

"Der AustriaWohnFonds ist", so Mag. Erwin Hübl von Hübl & Partner, "ein absolutes Sicherheitsprodukt", was der direkte Vergleich zwischen offenem und geschlossenem Immobilienfonds deutlich zeigt.

Bei schwacher Konjunktur ziehen sich Anleger aufgrund fallender Börsekurse und sinkender Zinsen aus Aktien zurück und veranlagen ihr Kapital in Sachwerte wie Immobilien. Das führt zu massiven Geldzuflüssen in Immobilienaktiengesellschaften und offene Immobilienfonds, obwohl eine schwache Konjunktur durch zunehmende Leerstände und fallende Mieten bei Büro- und Gewerbeimmobilien gekennzeichnet ist. Die offenen Immobilienfonds stehen aufgrund der gesetzlichen Vorgaben, nicht mehr als 50% des Vermögens in Cash zu halten, unter massiven Veranlagungsdruck. Trotz fallender Mieten und zunehmender Leerstände muss der Fonds das zugeflossene Kapital in Immobilien investieren. Der Nachfragedruck nach Immobilien bewirkt, dass die Immobilienpreise hoch bleiben, obwohl die Leerstände zunehmen und die Mieten fallen.

Verbessert sich die Konjunktur, steigen die Aktienkurse und Zinsen, die Leerstände der Büro- und Gewerbeimmobilien nehmen ab und die Mieten ziehen stetig an. Durch die jederzeitige Veräußerbarkeit von Fondsanteilen wird sich der Kapitalstrom aus dem Immobilienfonds hinausbewegen und Richtung Aktien wandern, wo eine höhere Rendite zu erwarten ist. Der offene Immobilienfonds ist durch die Rückkauf-Verpflichtung gezwungen, das Immobilienvermögen zu verflüssigen, um die Rückkäufe der Fondsanteile zu ermöglichen. Aufgrund des erneuten Angebotüberdrucks an Immobilien werden die Immobilien (trotz steigender Mieten und abnehmender Leerstände) zu günstig verkauft, was die Rendite ein weiteres Mal schmälert.

Ganz anders im geschlossenen AustriaWohnFonds. Dieser veranlagt in ausgezeichnete österreichische Wohnimmobilien, die im Gegensatz zu Büro- und Gewerbeimmobilien kaum konjunkturelle Einflüsse zu spüren bekommen. Der Vorteil des geschlossenen Immobilienfonds liegt jedoch in der Bindungsdauer, die beim AustriaWohnFonds zwischen 144 und 300 Monaten liegt.

Die Bindungsdauer wird doppelt belohnt. Erstens werden die Immobilien unter besten Voraussetzungen erworben, wodurch der Effekt ausgeschlossen wird, dass Wohnobjekte aufgrund von konjunkturell bedingten Geldstromverlagerungen weg von den Aktien und hin zu Immobilienfonds zu teuer eingekauft und zu günstig veräußert werden. Zweitens wird die Bindungsdauer durch eine steuerfreie Vereinnahmung der Wertsteigerung der Wohnimmobilien nach Ablauf der 10-jährigen Spekulationsfrist belohnt, wodurch sich die Rendite ein weiteres Mal wesentlich gegenüber des geschlossenen Fonds erhöht.

Beim offenen Immobilienfonds hingegen unterliegen jährlich 80% der Wertsteigerung der Immobilien einer 25%-igen Besteuerung. Auch dann, wenn es zu keiner Veräußerung der Immobilien kommt. Der offene Fonds zahlt somit auch dann Steuern von cashmäßig nicht realisierten Wertsteigerungen der Immobilien, wenn sie in Zukunft konjunkturbedingt wieder an Wert einbüßen könnten.

Conclusio:
Der AustriaWohnFonds ist ein geschlossener Immobilienfonds mit einer Mindestbindungsdauer. Die Bindungsdauer wird doppelt belohnt: durch Steuerfreiheit der Wertsteigerungsgewinne der Immobilien nach Ablauf der 10 jährigen Spekulationsfrist und vom Management gewählte optimale Kauf- und Verkaufzeitpunkte für die Wohnimmobilien.

Der Anleger profitiert durch die Bindungsdauer beim geschlossenen Immobilienfonds von einer wesentlich höheren Rendite, als es bei offenen Fonds der Fall ist.

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HÜBL & PARTNER
Mag. Erwin Hübl
Tel. 01/ 277 88
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