KR Günter Kiermaier mit 94,6 % zum Vorsitzenden des NÖ Wirtschaftsverbandes wiedergewählt

VP/FP-Bundesregierung arbeitet nur für die Großen; KMUs werden allein gelassen

St. Pölten, (SPI) - KR NR a.D. Günter Kiermaier wurde im Rahmen der am gestrigen Donnerstag in Felixdorf stattgefundenen Landeskonferenz des SPNÖ-Wirtschaftsverbandes mit 94,6 % der Delegiertenstimmen als Vorsitzender des Wirtschaftsverbandes Niederösterreich wiedergewählt. Der NÖ Wirtschaftsverband ist die Interessenvertretung Sozialdemokratischer UnternehmerInnen mit landesweit mehr als 1500 Mitglieder, in den letzten Monaten gab es einen erfreulich starken Mitgliederzuwachs.****

"Ich sehe dieses klare und für mich sehr schöne Ergebnis als klares Vertrauensvotum und Bestätigung der Arbeit des NÖ Wirtschaftsverbandes der vergangenen Jahre, aber auch als klaren Arbeitsauftrag für die kommenden Jahre, die für die niederösterreichischen UnternehmerInnen sicher große Herausforderungen mit sich bringen werden, an", so KR Kiermaier. "Die klein- und mittelständische Wirtschaft sichert nicht nur hunderttausende Arbeitsplätze in Niederösterreich, sie ist auch das Rückgrat der Beschäftigung und des wirtschaftlichen Erfolges unseres Bundesland. "Die aktuell sicher nicht erfreuliche Konjunkturlage, die bevorstehende EU-Erweiterung, der steigende Konkurrenzdruck, aber leider auch die negativen Maßnahmen auf Bundesebene stellen die UnternehmerInnen vor neue Aufgaben und Herausforderungen", so Kiermaier, der in diesem Zusammenhang die Bundesregierung scharf kritisiert: "Schüssel & Co. haben zwar viel gemacht - aber nur für die Großen. Für die große Mehrzahl der Klein- und Mittelbetriebe, die ja mehr als 85 % der Wirtschaft ausmachen, wurde nichts getan. Ganz im Gegenteil - die Streichung des Entgeltfortzahlungsgesetzes sowie des Investitionsfreibetrages haben die KMUs ins Herz getroffen", so Kiermaier.

Der Wirtschaftsverband hat es sich zum Ziel gesetzt, besonders den klein- und mittelständischen Unternehmen zur Seite zu stehen und sie zu begleiten. So startete der Wirtschaftsverband erst vor wenigen Wochen eine neue Beratungsinitiative im Bereich Kleinbetriebe. Unter dem Motto "Mehr Chancen für Österreichs Kleinbetriebe - wir setzen Initiativen!" werden in den Bereichen Basel II, EU-Erweiterung, Lohnnebenkosten und soziale Sicherheit (mit Schwerpunkt Pensionen) maßgeschneiderte Angebote und Unterstützungs- bzw. Informationsmaßnahmen gesetzt.
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