BIG - Bures: Fekter soll Rechnungshof-Bericht lesen

Fest steht: 90.000 Euro liegen weit unter dem Schätzwert

Wien (SK) SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures geht nach den heutigen Aussagen der ÖVP-Justizsprecherin Fekter davon aus, dass Fekter den Rechnungshofbericht zur Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) nicht gelesen hat. Bures stellt klar: "Die Causa Baumgartner-Gabitzer ist vom Rechnungshof nicht geprüft worden. Was aber ganz deutlich aus dem Rechnungshofbericht hervorgeht ist, dass die BIG einen einheitlichen Verkaufswert ermitteln muss. Und fest steht:
Baumgartner-Gabitzer hat für ihre Wohnung lediglich ein Viertel dieses Marktwertes bezahlen müssen." ****

Der Rechnungshof vertritt die Auffassung, dass die BIG einen einheitlichen Verkaufswert nach dem Liegenschaftsbewertungsgesetz zu ermitteln hat, der sowohl für Mieter als auch für Dritte gilt. Dazu gibt es auch eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofes vom 23. November 1999. (Schluss) se

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ
Tel.: (++43-1) 53427-275
http://www.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0012