Amon: SPÖ verbreitet Panik, ohne Zahlen zu hinterfragen

Cap, Tumpel & Co sollen sorgfältiger arbeiten

Wien, 19. September 2003 (ÖVP-PK) Die heutige Korrektur der Statistik Austria die Zahlen für die OECD-Studie "Bildung auf einen Blick" betreffend, entlarven für ÖVP-Bildungssprecher Abg.z.NR Werner Amon ganz klar die scheinheiligen Ausritte der Oppositionsparteien:
"Man versucht, voreilig Panik unter den Betroffenen zu entfachen, ohne die Zahlen vorher überhaupt zu hinterfragen", sagte Amon in Richtung von Arbeiterkammerpräsident Herbert Tumpel, SPÖ-Klubobmann Josef Cap und SJ-Chef Andreas Kollross. ****

"Im Gegensatz zur SPÖ-Angstmacherei liegt Österreich nach den korrekten Daten im Ranking unter den zehn besten OECD-Staaten und würde bei Nichtberücksichtigung der Präsenzdiener noch besser gereiht sein", sagte der ÖVP-Bildungssprecher. In sämtlichen Politikbereichen, so auch bei der Bildungspolitik stelle die SPÖ derzeit Panikmache, billige Polemik und Schaumschlägerei vor Sachpolitik. Ständig werde versucht Österreich in ein schlechtes Licht zu rücken. Um dieses Ziel zu erreichen, seien der SPÖ sogar unrichtige Zahlen und verdrehte Fakten recht. Es sei völlig klar, dass jeder arbeitslose Jugendliche einer zuviel sei. Deswegen habe die Regierung Maßnahmen gesetzt. Die Jugendarbeitslosigkeit sei EU-weit die niedrigste und zahlreiche Sonderprogramme für Jugendliche liefen mit großem Erfolg. Allein für das Sonderprogramm für Jugendliche unter 24 Jahren würden heuer rund 80 Millionen Euro zusätzlich zum Förderbudget des Arbeitsmarktservice Österreich eingesetzt. "Es ist höchste Zeit, dass die SPÖ wieder für und nicht gegen Österreich arbeitet, und gleichzeitig etwas mehr Sorgfalt anwendet", sagte Amon abschließend.

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