WK-Vizepräsident Zech sieht Änderungsbedarf im Asylgesetz

"Bei Bedarf, Asylwerber der Wirtschaft zur Verfügung stellen!"

Bregenz (OTS) - Als unwürdig bezeichnet der freiheitliche WK-Vizepräsident von Vorarlberg, Roman Zech, die Diskussion zwischen Land und Bund, wer die anfallenden Kosten nun für die Asylwerber übernehmen soll.

Zech dazu: "Für mich stellt sich vielmehr die Frage, ob man nicht das bestehende Gesetz, welches den Asylwerber zum Nichtstun verurteilt, ändern kann. Ich bin der Meinung, dass man bei Bedarf die Asylwerber der Wirtschaft als Arbeitskräfte zur Verfügung stellt. Der Lohn, den diese Menschen für ihre Arbeit erhalten muss ihrer Ausbildung entsprechen. Ich könnte mir vorstellen, dass der Asylwerber 1/3 davon behalten kann und 2/3 für die Unterbringung und Verpflegung für ihn und seine Familie verwendet werden."

Mit diesem Modell werde Asylwerbern eine sinnvolle Tätigkeit ermöglicht, welche auch zur Steigerung des Selbstbewusstseins helfe. Weiter würden sie nicht Gefahr laufen, als Schwarzarbeiter missbraucht zu werden und so der heimischen Wirtschaft zu schaden, so der WK-Vizepräsident von Vorarlberg, Roman Zech, abschließend. (Ende)mb

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