Leitl zu voestalpine: Völlige Entstaatlichung gelungen - heimischer Kernaktionärsanteil massiv ausgebaut

WKÖ-Präsident erwartet Beschleunigung des Unternehmenserfolgs -Einheit des Betriebs und Arbeitsplätze in Österreich gesichert

Wien (PWK615) - "Alle Kritiker und Schwarzmaler, die in den vergangenen Tagen den Ausverkauf der VOEST an das Ausland beklagt und von einer Verländerung statt einer Privatisierung sowie von einem mangelnden Interesse an den voestalpine-Aktien geredet haben, sind mit heutigem Tag eines Besseren belehrt worden", zeigt sich der Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, Christoph Leitl, mit der Privatisierung der voestalpine durchaus zufrieden: "Unterm Strich ist die nunmehr durchgeführte Entstaatlichung für das Unternehmen und seine Mitarbeiter ein glattes Erfolgsprojekt."

Faktum ist: " Die Entstaatlichung und Entpolitisierung der voestalpine ist vollständig geglückt. Zugleich ist es gelungen, die heimische Kernaktionärsgruppe - Mitarbeiter und institutionelle Anleger - massiv auszubauen. Rund die Hälfte der voestalpine-Aktien gehört nun österreichischen Aktienbesitzern. Und dass die hervorragend aufgestellte und gut verdienende VOEST zurecht auf großes Interesse der Anleger stößt, zeigt die Tatsache, dass die Aktien und die Wandelanleihe deutlich überzeichnet sind."

Mittelfristig erwartet Leitl nun eine konsequente Fortsetzung des Erfolgskurs des Unternehmens. Durch die Befreiung von staatlichen Fesseln werde es mittelfristig aufgrund der guten Bilanzkennziffern zu einem deutlichen Kursanstieg der Aktien kommen. "Und durch den großen heimischen Kernaktionärsanteil ist überdies gewährleistet, dass die Einheit des Unternehmens weiterhin gewährleistet ist und Firmensitz sowie Forschung und Entwicklung weiterhin in Österreich bleiben werden. Mit diesem Erfolg für das Unternehmen und seine Arbeitsplätze wurde nicht nur der Regierungsauftrag auf Punkt und Beistrich erfüllt, es haben sich damit auch alle wahlkampfbedingten Polemiken als hinfällig erwiesen." (RH)

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