VP-Tschirf: Laska und die halbe Wahrheit!

Wien (VP-Klub): "Es ist ein ungeheures Vorgehen, welches die SP-Vizebürgermeisterin Grete Laska an den Tag legt! Laska begründet das Vorenthalten der Gehaltsanpassung für die Pflichtschullehrer ab dem 1. Juli 2003 mit der zu späten Kundmachung am 23. August. Diese Valorisierung der Gehälter wurde zwischen der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und der Bundesregierung rechtzeitig vereinbart. Laska verschweigt aber, das diese Bekanntgabe erst im August gemacht werden durfte, weil auch die Wiener SPÖ-Bundesräte gegen eine vorzeitige Kundmachung gestimmt haben!", betonte der Klubobmann der Wiener ÖVP, LAbg. Dr. Matthias Tschirf, anlässlich einer diesbezüglichen Pressemeldung.

"Nicht die Bundesregierung - einzig und allein taktisches Kalkül der Wiener SPÖ-Bundesräte ist schuld an der zu späten Kundmachung", so Tschirf weiter. Laska werde zudem anscheinend nicht einmal von ihren eigenen Leuten im Bundesrat und Nationalrat von den politischen Vorgängen informiert. "Faktum ist, dass die Valorisierung der Gehälter der Pflichtschullehrer rechtzeitig beschlossen wurde. Faktum ist, dass Laska diese nicht auszahlt!", so Tschirf abschließend.(Schluss)

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