Ferrero-Waldner in Belgrad: Eröffnung eines serbisch-österreichischen "Business Council"

Belgrad (OTS) - "Mein Besuch in Belgrad soll einmal mehr die Bedeutung der Beziehungen zwischen Serbien und Montenegro und Österreich unterstreichen", meinte Ferrero-Waldner anlässlich ihres heutigen Kurzbesuches in Belgrad.

"Im Vordergrund steht die Eröffnung eines "Business Council" zwischen den Wirtschaftskammern von Österreich und Serbien, welcher als Katalysator für dynamische und enge wirtschaftliche Zusammenarbeit fundieren soll. In der Folge werden österreichische Firmen, die an großen Investitionen in Serbien und Montenegro interessiert sind, konkrete Projektvorschläge direkt mit Regierungsvertretern aus Serbien und Montenegro erörtern können", so die Außenministerin.

Einen weiteren Schwerpunkt des Besuches bildet das Projekt SHELTER der österreichischen Ostzusammenarbeit, das zum Schutz und zur Betreuung von Opfern des Menschenhandels eingerichtet wurde. "Ich halte dieses Projekt für außerordentlich wichtig, weil es Frauen, die Opfer von Menschenhandel geworden sind, eine sichere Zuflucht und ärztliche und psychologische Betreuung bietet", unterstreicht Ferrero-Waldner.

Weitere Themen der heutigen Arbeitsgespräche in Belgrad sind die Sicherheitslage im Kosovo, die weitere Heranführung von Serbien und Montenegro an die Europäische Union, die Zusammenarbeit mit dem Internationalen Tribunal für Kriegsverbrechen im früheren Jugoslawien in Den Haag (ICTY) sowie zukünftige Entwicklungen des Stabilitätspaktes für Südosteuropa.

Belgrad, 12. September 2003 - "Mein Besuch in Belgrad soll einmal mehr die Bedeutung der Beziehungen zwischen Serbien und Montenegro und Österreich unterstreichen", meinte Ferrero-Waldner anlässlich ihres heutigen Kurzbesuches in Belgrad.

"Im Vordergrund steht die Eröffnung eines "Business Council" zwischen den Wirtschaftskammern von Österreich und Serbien, welcher als Katalysator für dynamische und enge wirtschaftliche Zusammenarbeit fundieren soll. In der Folge werden österreichische Firmen, die an großen Investitionen in Serbien und Montenegro interessiert sind, konkrete Projektvorschläge direkt mit Regierungsvertretern aus Serbien und Montenegro erörtern können", so die Außenministerin.

Einen weiteren Schwerpunkt des Besuches bildet das Projekt SHELTER der österreichischen Ostzusammenarbeit, das zum Schutz und zur Betreuung von Opfern des Menschenhandels eingerichtet wurde. "Ich halte dieses Projekt für außerordentlich wichtig, weil es Frauen, die Opfer von Menschenhandel geworden sind, eine sichere Zuflucht und ärztliche und psychologische Betreuung bietet", unterstreicht Ferrero-Waldner.

Weitere Themen der heutigen Arbeitsgespräche in Belgrad sind die Sicherheitslage im Kosovo, die weitere Heranführung von Serbien und Montenegro an die Europäische Union, die Zusammenarbeit mit dem Internationalen Tribunal für Kriegsverbrechen im früheren Jugoslawien in Den Haag (ICTY) sowie zukünftige Entwicklungen des Stabilitätspaktes für Südosteuropa.

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