Kritik der ÖVP an Stadträtin Grete Laska

Wien (OTS) - Stadträtin Grete Laska habe in ihrem Ressort ein riesengroßes Budgetloch, sagten ÖVP-Klubobmann Dr. Matthias Tschirf und ÖVP-Bildungssprecher Prof. Walter Strobl am Freitag in einem Pressegespräch. Neben einem Minus im Sozialbereich von 30 Millionen Euro, den fehlenden 33 Millionen Euro für den KAV klaffe nun auch ein Loch in der Schulverwaltung. Da sich das Land Wien bei der Landeslehrerabrechnung um rund 30 Millionen verrechnet habe, fehlten im Ressort bereits über 100 Millionen.

Die Stadt setze den Sparstift vor allem im Bildungsbereich ein. So würden die Mittel für Schularbeitsbehelfe bei allen Privatschulen gestrichen. Obwohl über 300 Lehrer in den Pflichtschulen fehlten, stelle die Stadt keine neuen ein. Außerdem zahle die Stadt die seit 1. Juli wirksamen Gehaltserhöhungen der öffentlichen Bediensteten nicht an die Landeslehrer aus. Die 1999 unter der damaligen Koalition SPÖ-ÖVP begonnene Generalsanierung der alten Wiener Pflichtschulgebäude würde um Jahre verschleppt, das Geld reiche nicht aus, weil falsche Schätzungen vorgelegt worden seien.

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