Lembacher: EU unterstützt Umgestaltung des Grenzübergangs Kleinhaugsdorf

335.000 Euro für weniger Staus und mehr Sicherheit

St. Pölten (NÖI) - Mit der Umgestaltung des Grenzüberganges Kleinhaugsdorf wird die von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll initiierte NÖ Verkehrsoffensive weiter fortgesetzt. Bei Gesamtkosten des Projektes, die rund 670.000 Euro betragen, wurden nun aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) 335.000 Euro zur Verfügung gestellt. Damit trägt auch die EU im Rahmen des Interreg-Programms für eine Verbesserung der Verkehrssituation an der tschechischen Grenze bei, freut sich LAbg. Marianne Lembacher.****

Die Landesstraße B 303, die im Bereich der Grenzabfertigung Kleinhaugsdorf auf österreichischer Seite in jede Richtung nur einen Fahrstreifen besitzt, weitet sich erst unmittelbar vor dem Abfertigungsbereich für die Ausreise auf 2 Fahrstreifen aus. Durch die auf ihre Abfertigung wartenden LKW kommt es oft zu stundenlangen Wartezeiten für alle Verkehrsteilnehmer. Im Bereich der Einreise sorgen starke Fahrbahnschäden und fehlende Leiteinrichtungen für Staus. Um die langen Stauzeiten zu vermeiden und zu vermindern, werden nun LKW-Fahrstreifen auf österreichischer Seite und neue Leiteinrichtungen hergestellt, sowie die Straße im Bereich der Einreise saniert, stellt Lembacher fest.

Weniger Staus an den Grenzen sorgen für weniger Umweltbelastungen. Das nun geförderte Projekt ist besonders für die Anrainer ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität, und dient auch der Erhöhung der Verkehrssicherheit. Dazu leistet nun auch die EU ihren Beitrag, so Lembacher.

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