ORF-kofinanzierter Kinofilm "Donau" von Goran Rebic beim Filmfestival in San Sebastián

Wien (OTS) - Im Rahmen der heurigen Viennale (17. bis 29. Oktober 2003) wird er seine Österreich-Premiere feiern, schon am 21. September hat er beim 51. Internationalen Filmfestival im spanischen San Sebastián (18. bis 27. September) seine Welturaufführung: "Donau, Duna, Dunaj, Dunav, Dunarea", der neue Film von Goran Rebic, ist in der Sektion "New Directors" - im Rahmen der Experimental-Kategorie "Zabaltegi" - programmiert und tritt im Rennen um den mit 120.000 Euro dotierten "Altadis - New Directors Award" an, den höchstdotierten Preis bei Filmfestivals. Rebic' Spielfilm, der die letzte Reise eines Donauschiffes und seiner speziellen Passagiere Richtung Schwarzes Meer - ausgehend von Österreich durch Ungarn, Serbien, Kroatien, Bulgarien und Rumänien - schildert, wurde vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens mitfinanziert. Produziert haben die Wiener Lotus-Film und Wega-Film. Das Drehbuch zum Film verfasste Regisseur Rebic gemeinsam mit dem ORF-Redakteur Heinrich Ambrosch. Vor der Kamera von Jerzy Palacz standen unter anderem Otto Sander, Robert Stadlober (zuletzt im ORF-koproduzierten Inquisitionsdrama "Der Wille der Sterne" Filmpartner von Tobias Moretti), Annabelle Mandeng, Florin Piersic Jr. und Svetozar Cvetkovic.
"Donau" ist nach dem preisgekrönten Debüt "Jugofilm" der zweite Spielfilm des Austroserben. Für seinen Dokumentarfilm "The Punishment" erhielt der 1968 in Vrsac/Jugoslawien geborene und in Wien lebende Drehbuchautor und Filmemacher den Wiener Filmpreis 2000.

Das Filmfestival in der baskischen Küstenstadt San Sebastián ist das renommierteste Spaniens. Neben den Festspielen von Cannes, Berlin und Venedig zählt es zu den vier bedeutendsten europäischen Kinoereignissen.

Rückfragen & Kontakt:

http://presse.ORF.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | GOK0001