Sicherheit hat Vorrang in Kärnten

Keine Zustimmung der FPÖ Kärnten zu Strassers Abbauplänen

Klagenfurt (OTS) - Von Seiten der FPÖ Kärnten gibt es schärfsten Protest und keine Zustimmung zu den geplanten Abbauplänen von Minister Strasser im Sicherheitsbereich, sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz. Er verweist darauf, dass die Pläne Strassers nicht mit dem Land Kärnten akkordiert sind und die FPÖ Kärnten alles unternehmen wird, um einen derartigen Anschlag des ÖVP-Ministers im Sicherheitsbereich abzuwenden. Die Sparpläne von Grasser und Strasser gehen zu Lasten der Sicherheit der Kärntner Bevölkerung und wir werden das nicht tatenlos zur Kenntnis nehmen, sagte Strutz heute. Er kündigte massive Protestmaßnahmen der FPÖ Kärnten an und spricht sich im Gegensatz zur ÖVP für die Aufstockung der Exekutive in Kärnten aus. Die Problematik im Zusammenhang mit der verstärkten Zuwanderung aus den Ostblockländern und die Problematik der offenen Grenzen zu Italien und Slowenien rechtfertigen diese Maßnahme. Das aktuelle Ansteigen der Kriminalitätsstatistik mache ein Aufstocken des Personals im Sicherheitsbereich unumgänglich, forderte Strutz.

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