Haubner: Geburtenzuwachs setzt sich fort!

Gezielte Familienleistungen bewirken Trend zu mehr Kindern

Wien (BMSG/OTS) - Laut Statistik Austria setzte sich der Trend zu mehr Kindern auch im Juli mit einem Anstieg von 3,2 Prozent gegenüber dem Juli des Vorjahres fort. Die endgültige Zahl der Geburten stieg bereits 2002 um 2.941 auf 78.399 an und verzeichnete damit erstmals seit den frühen 90er Jahren einen spürbaren Anstieg um 3,6 %.

Haubner: "Allen Unkenrufen zum Trotz belegt auch die heute veröffentlichte Geburtenzahl den Trend zu mehr Kindern in Österreich. Wir haben mit der Reform der Familienpolitik erstmals seit den 90er Jahren eine deutliche Trendumkehr zu mehr Kindern geschafft. Uns geht es dabei nicht nur darum, für die Belastungen der Familien Ausgleich zu schaffen, sondern darum, auch der Familienarbeit einen Wert zukommen zu lassen, der ihr im Generationenvertrag zusteht." Haubner weiter: "Kinder sind nicht nur in erster Linie ein persönlicher Glücksfall, sondern spielen auch die wichtigste Rolle im Generationenvertrag der sozialen Sicherheit. Deshalb sind diese Leistungen auch materiell abzugelten."

"Einwanderungsargumente dienen nicht dazu, die jahrzehntelange politische Tatenlosigkeit zu kaschieren. Denn nur eine nachhaltige, eigenständige Familienpolitik kann dazu beitragen, den vorhandenen Wunsch nach Kindern auch Wirklichkeit werden zu lassen", schließt Haubner. (Schluss) bxf

Rückfragen & Kontakt:

BMSG - Staatssekretariat Ursula Haubner
Pressesprecherin Mag. Veronika Ruttinger
Tel.: (+43-1) 71100-6233
mailto: veronika.ruttinger@bmsg.gv.at
http://www.bmsg.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NST0001