Lainz: Turkovic-Wendl fordert Konsequenzen

Heime dürfen nicht zu Abschiebeplätzen verkommen

Wien, 11. September 2003 (ÖVP-PK) In Zusammenhang mit dem Pflegeskandal Lainz sprach sich heute, Donnerstag, ÖVP-Seniorensprecherin Abg.z.NR Indrid Turkovic-Wendl für Konsequenzen durch die Wiener Stadtregierung aus. "Dort, wo es zu Missständen kommt, müssen die Verantwortlichen sofort Lösungen umsetzen." In einer Stadt, die sich "das goldene Wienerherz als touristischen Leckerbissen umhängt", dürften derartige Missstände nicht passieren. ****

Turkovic-Wendl sprach sich gegen die pauschale Verdächtigung und Beschuldigung von Menschen in Pflegeberufen aus und forderte mehr Anerkennung für deren Arbeit. Es sei wichtig, dass auch Unterstützung von den Angehörigen der Heimbewohner komme. "Alten- und Pflegeheime dürfen nicht zu Abschiebeplätzen verkommen", so Turkovic-Wendl abschließend.

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