Lopatka: Mit Privatisierung der Voest auf richtigem Weg

Zwei Drittel der Österreicher halten Staat für schlechten Unternehmer

Wien, 11. September 2003 (ÖVP-PK) Beinahe mitleidserregend sei heute der Versuch von SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos gewesen, eine Krise in der Regierung herbeizureden, sagte heute, Donnerstag, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka. "Auch mit noch so viel 'Trara' wird er es nicht schaffen, die Regierung zu sprengen." Dass in dieser Koalitionsregierung mit gleichberechtigten Partnern hart verhandelt wird, spricht doch nur für den intensiven Einsatz der Regierungsmitglieder für Österreich. ****

Zu den von Darabos präsentierten Umfrageergebnissen zur Privatisierung der Voest verweist Lopatka auf die erst jüngst veröffentlichte Fessel-GfK-Umfrage, wonach beinahe zwei Drittel aller Österreicher (62 Prozent) den Staat für einen schlechten Unternehmer halten. "Wenn Darabos 'glaubt', dass er mit seiner Haltung richtig liege, so können wir 'sicher' sagen, dass wir uns mit der hundertprozentigen Privatisierung der Voest auf dem richtigen Weg bewegen", so Lopatka. Und wenn der Bundesgeschäftsführer schon von "verbocken" spricht, so sei er an die Bocksprünge seines Chefs Gusenbauer erinnert, der noch jüngst meinte, es gebe für ihn keine guten Gründe, Produktionsbetriebe in Staatshand zu halten. Auch Darabos müsse endlich realisieren, dass die Erfolgsstory der Voest erst mit ihrer Privatisierung begonnen hat. "Dieser Weg wird von der Bundesregierung konsequent fortgesetzt", so Lopatka.

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