ÖVP Favoriten fordert Ost-West-Schnellverbindung

Kohl: Wienerberg-City muss mit leistungsfähigen Verkehrsmittel erschlossen werden

Wien (ÖVP-Klub) Die ÖVP-Favoriten hat bei der gestrigen Bezirksvertretungs-Sitzung die Einrichtung einer Ost-West-Schnellverbindung zwischen der Endstelle der Straßenbahnlinie 65 am Stefan-Fadinger-Platz, der Wienerberg-City, und der Philadelphiabrücke (S- und U-Bahn) beantragt. Über beide Endstellen des könne man alle Verkehrsknotenpunkte Wiens bzw. das südliche Umland rasch und bequem erreichen.****

Die derzeitige Anbindung der Wienerberg-City an das öffentlichen Verkehrsnetz entspricht in keiner Weise den künftigen Anforderungen. Zu den bestehenden 2.600 Arbeitsplätzen kommen bis 2005 etwa 1.100 Wohnungen hinzu. VP-Klubobmann Kohl: "Spätestens zu diesem Zeitpunkt wird das derzeitige Angebot an öffentlichen Verkehrsmittel (insbesondere die Linien 15A und 65A) kollabieren." Bester Beweis ist das 2001 vom Gemeinderat verabschiedete Hochhauskonzept, denn die zuvor genannten Bauvorhaben (inkl. der bereits besiedelten Twin Tower!) würden heute nicht mehr genehmigt werden können, fehlt doch die Anbindung an das "hochrangige öffentliche Verkehrsnetz".

VP-Kohl begründet den Zeitdruck: "Das Fehlen attraktiver Verkehrsmittel zum Zeitpunkt der Besiedelung motiviert die neuen Bewohner zum Verwenden ihres PKW, ein späteres Umsteigen auf öffentliche Verkehrsmittel findet dann aber nur mehr selten statt!"(Schluß)

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