Honeder: 280.000 Euro für "Internationales Interkommunales Zentrum" in Niederösterreich

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit wird weiter gefördert

St. Pölten (NÖI) - Die bevorstehende EU-Erweiterung ist für die Regionen am ehemaligen Eisernen Vorhang eine neue Herausforderung, die große Chancen aber auch Risken birgt. Mit einer Förderung von 280.000 Euro für das "Internationale Interkommunale Zentrum Groß-Siegharts" wird nun ein Projekt realisiert, das die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Gemeinden fördert, um die Chancen bestmöglich zu nutzen und die Risken zu minimieren. Der Standort Groß-Siegharts hat durch sein bestehendes Technologie- und Bildungs-Zentrum eine Reihe von Erfahrungen bei der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit gesammelt, auf die nun aufgebaut werden kann, freut sich LAbg. Karl Honeder über das INTERREG-Projekt.****

Gemeinden werden im Prozess der EU-Erweiterung eine wichtige Rolle einnehmen, die im IIZ einen kompetenten Ansprechpartner finden sollen. Neben dem Wissenstransfer stehen besonders Aktivitäten zur Vorbereitung wirtschaftlicher Kooperationsprojekte im Mittelpunkt der Arbeit des IIZ. Kleinregionale Zusammenarbeit über die Grenze hinweg ist auch eine Grundlage für die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes, so Honeder.

Neben den Unterstützungen aus dem von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll initiierten Fitnessprogrammes für Niederösterreich, sind auch die INTERREG-Programme der EU wichtige Impulsgeber für die Grenzregionen. Wir werden auch weiterhin dafür sorgen, dass kein Euro, der für dieses Ziel reserviert ist, in Brüssel bleibt, betont Honeder.

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