Fuhrmann: Keine Budgetkürzungen für die Erwachsenenbildung

Weiterbildungsfreibetrag im Konjunkturbelebungspaket auf 20 Prozent erhöht

Wien, 10. September (ÖVP-PK) Die Ausgaben der Öffentlichen Hand für die Erwachsenenbildung seien in ihrer Gesamtheit zu sehen. Im Konjunkturbelebungspaket werde der Weiterbildungsfreibetrag auf 20 Prozent erhöht und eine alternative Weiterbildungsprämie von 6 Prozent geschaffen, sagte heute, Mittwoch, die Bundesobfrau der Jungen ÖVP, Abg.z.NR Silvia Fuhrmann, zu angeblichen Budgetkürzungen in der Erwachsenenbildung. "Auf diese Weise wird die Erwachsenenbildung indirekt mit ca. 20 Millionen Euro pro Jahr gefördert", so die Abgeordnete. ****

Weiteres seien die ESF-Mittel angehoben worden und damit stünden für jene Erwachsenenbildungseinrichtungen, die sich an EU-Projekten beteiligen, um 2,8 Millionen Euro mehr zur Verfügung, sagte Fuhrmann.

"Die Landeshauptleute haben im Oktober 2001 beschlossen, dass die Kompetenzen der Förderstellen der Erwachsenenbildung von den Bundesländern übernommen werden", so die Abgeordnete weiter. Dies sei inzwischen auch schon umgesetzt worden, indem die Bundesländer Erwachsenenbildungseinrichtungen mit mehreren Förderungsmodellen unterstützten, sagte Fuhrmann abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0007