Brandsteidl zur FPÖ-Forderung nach Drogentests

Das ist Populismus pur - Bundesregierung hat sich von der Jugend verabschiedet

Wien (OTS) - "Die FPÖ-Forderung nach verpflichtenden Drogentests für alle Schüler und Lehrer ist völliger Unsinn und reiner Populismus. Das hat nichts mit einer seriösen Beschäftigung mit der Suchtthematik zu tun", stellte Wiens Amtsführende Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl am Mittwoch gegenüber der "rathaus-korrespondenz" fest.

Brandsteidl weiter: "Ich bin als Stadtschulratspräsidentin für 200.000 Wiener Schülerinnen und Schüler sowie für rund 22.000 LehrerInnen verantwortlich. Ich werde es nicht zulassen, dass diesen von den Freiheitlichen unterschwellig unterstellt wird, ein Drogenproblem zu haben. Das ist ein skandalöses Verhalten der FPÖ."

"Stundenkürzungen, keine Partys mehr, 'verpflichtendes Kinder kriegen' und zwangsverordnete Drogentests: Es ist erschreckend, dass dies die einzigen Forderungen sind, die den Regierungsparteien zum Thema Jugendliche einfallen. In Wahrheit beweist sich damit nur, dass sich diese Regierung von der Jugend verabschiedet hat", schloss sie. (Schluss) ssr

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