Kärntner SPÖ klagt FPÖ

Würschl: Die FPÖ scheint sehr nervös zu sein

Klagenfurt (SP-KTN) - Der Landtagsklub der FPÖ wird von der SPÖ-Kärnten aufgrund einer Presseaussendung vom 09. September 2003 geklagt. "Es gibt Grenzen, die in der Kommunikation der Parteien nicht überschritten werden dürfen, deshalb haben wir uns für den Rechtsweg entschieden", stellte der Landesgeschäftsführer der SPÖ-Kärnten, Herbert Würschl, am Mittwoch fest und ergänzte: "Wir akzeptieren viel, aber der SP-Vorsitzender LHStv. Dr. Peter Ambrozy wurde in einer Aussendung des FPÖ-Landtagsklubs der Lüge bezichtigt, das ist nicht mehr tragbar".

Eigentlich wolle Würschl die vorliegende Aussendung der FPÖ nicht einmal kommentieren, aber es werde doch deutlich, dass die FPÖ nervös zu werden scheint. "Finanzreferent Pfeifenberger kann oder will keinen Budgetentwurf für das kommende Jahr vorlegen, obgleich es seine gesetzliche und verfassungsrechtliche Pflicht wäre, ein Interview in einer großen und seriösen Italienischen Tageszeitung erhärtet den Verdacht, dass Geld Husseins nach Kärnten geflossen sein könnte und die FPÖ ist von der Pensionsreform über den Abfangjägerkauf, die Totalprivatisierung der Voest bis zum Vorziehen der Steuerreform überall umgefallen und hat gegen die Bevölkerung entschieden, wenn das mal kein Grund ist nervös zu werden", schloss der SP-Landesgeschäftsführer. (Schluss)

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