15. EAIE-Konferenz an der Universität Wien

Wien (OTS) - Von 10. bis 13. September 2003 findet die 15.
Konferenz der European Association of International Education (EAIE) an der Universität Wien statt, bei der über 2.000 TeilnehmerInnen erwartet werden. Bei der feierlichen Eröffnung im Wiener Rathaus, am 11. September 2003, begrüßt Sir Peter Ustinov gemeinsam mit Bildungsministerin Gehrer, Bürgermeister Häupl, Rektor Georg Winckler und Jeroen Torenbeek, Präsident der EAIE, die VeranstaltungsteilnehmerInnen.

Zentrales Anliegen der EAIE ist die Weiterentwicklung der Internationalisierung der Höheren Bildung in Europa. "Die EAIE hat eine einzigartige Rolle in Europa, indem sie alle Akteure der internationalen Zusammenarbeit, sowohl in Europa als auch weltweit zusammenbringt", erklärt Arthur Mettinger, Vizerektor der Universität Wien. Dieses Jahr findet die EAIE vorbereitend zum Treffen der EU-Bildungsminister in Berlin statt. Im Rahmen der Konferenzen werden regelmäßig Ideen für neue Entwicklungen der internationalen Zusammenarbeit generiert und bereits bestehende diskutiert und evaluiert. Bei der diesjährigen Tagung in Wien sind unter anderem das European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS), der Fortgang des Bologna-Prozesses und der Ausbau der universitären Partnerschaften mit Entwicklungsländern Thema. Im Mittelpunkt steht aber auch die Betreuung der Studierenden, die sich an internationalen Austauschprogrammen beteiligen. Durch die Steigerung der Mobilität der Studierenden kommen auch in diesem Bereich neue Herausforderungen auf die Bildungseinrichtungen zu.

Die EAIE-Tagung an der Universität Wien bietet dem Bildungsstandort Österreich die Möglichkeit, den hochschulischen Sektor im Rahmen der Ausstellung "Spazierung durch die Bildungslandschaft" vor einem internationalen Publikum zu präsentieren. Insgesamt sind neben Österreich 60 weitere Länder bei der EAIE-Konferenz vertreten. "Neben zahlreichen europäischen Ländern, wie Polen, Tschechien, Frankreich und Finnland, begrüßen wir in den kommenden drei Tagen auch VertreterInnen aus Ländern, wie zum Beispiel Argentinien, Australien, Mexico, Süd-Afrika und China", freut sich Vizerektor Mettinger.

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