Brauner präsentiert neue Kampagne für Wiener Märkte

Wiener Märkte stärken heißt Wiens Lebensqualität weiter verbessern

Wien (OTS) - "Die WienerInnen gehen gern auf ihre Märkte
einkaufen. Denn sie wissen, dass sie dort frische und gesunde Lebensmittel bekommen. Gerade die Wiener Märkte sichern in vielen Bezirken die Nahversorgung und bestechen durch die vorhandene Qualität, die Vielfalt und das persönliche Service. Jede Förderung der Wiener Märkte ist somit auch gleichzeitig eine weitere Steigerung der Lebensqualität in Wien", präsentierte Wiens Konsumentenschutzstadträtin Mag. Renate Brauner am Dienstag in einer Medienkonferenz die neue Kampagne für die Wiener Märkte.****

Slogan: "Anders einkaufen. Eure Wiener Märkte."

Mit der neuen Kampagne, die an die erfolgreichen Kampagnen der letzten beiden Jahre "Produkte mit Charakter" bzw. "Einkaufen mit Charakter" anschließt, wird versucht, verstärkt vor allem junge WienerInnen auf die Märkte zu bringen. "In den letzten Jahren ist es uns gelungen, die WienerInnen noch stärker von den Vorzügen der Wiener Märkte zu überzeugen und die bestehenden Märkte als Orte zu etablieren, wo Menschen aus allen Altersgruppen gerne hinkommen. Nun wollen wir auch noch die jungen Menschen in verstärktem Ausmaß für diese kommunikativen Zentren gewinnen", erklärte Renate Brauner.

Die Kampagne "Anders einkaufen. Eure Wiener Märkte." versucht deshalb, die urbane Jugend auf möglichst vielfältige Art und Weise zu erreichen:

o Auflage und Verteilung von 500.000 Freecards mit Gewinnspiel o Kino: 30-sekündiger Kinospot zu den Wiener Märkten o Internet: http://www.wiener-maerkte.at/ mit verbesserten Lageplänen bzw. Suchfunktion für die jeweiligen Produktgruppen auf den Wiener Märkten (Detaillierte Pläne zu Schwendermarkt, Rochusmarkt und Naschmarkt bereits online) o Info-Screen-Spot in den Wiener U-Bahnen o Kooperation mit Jugendmagazinen o Verteilaktionen "Frisches Obst vom Markt" bei mehreren Jugendclubbings: z.B.: "City Night" (26. September); "School City" (27. September) jeweils im Rathaus

Weitere Maßnahmen: Folder, Bio-Eck, Verteilaktionen, Wiener Marktinfostand bei internationaler Kochausstellung

"Neben dieser neuen, jungen Zielgruppe wollen wir aber auch unsere bestehenden Kund-Innen weiter mit Aktionen für und auf den Wiener Märkten begeistern", stellte Brauner darüber hinaus gehende Einzelmaßnahmen vor. Neben speziellen Verteilaktionen auf den Märkten liegt ein Schwerpunkt auch in der weiteren Etablierung des "Bio-Ecks": Das Bio-Eck ist bisher bereits am Naschmarkt und Karmelitermarkt angelaufen, wo jeden Samstag von 8 bis 13 Uhr bis zu vier zertifizierte Bio-Anbieter kontrollierte Bio-Produkte verkaufen. Erkenntlich sind die Bio-Marktstandln an den Fähnchen mit der signifikanten orangen Marke Bio-Eck. Auch der beliebte und bekannte Bio-Markt auf der Freyung im 1. Bezirk schmückt sich mittlerweile mit diesen Fähnchen.

Dank des Engagements des Verbandes Bio Ernte Austria sind auch bereits am Meidlinger Markt und am Kutschkermarkt Bio-Produkte erhältlich. "Mit dem Rochusmarkt und dem Sonnbergmarkt gibt es bereits weitere Kandidaten", so Brauner.

Darüber hinaus hat das Marktamt die beiden Folder "Die Wiener Märkte" (Kurzbeschreibung der Wiener Märkte) bzw. "Das Wiener Marktamt" (Kurzbeschreibung der MA 59) aktualisiert und neu aufgelegt. Erhältlich sind beide unter der Marktservice-Nummer 01-4000-8059.

Ein weiteres "Gustostückerl" stellt der geplante Auftritt der Wiener Märkte mit einem eigenen Informationsstand im Rahmen der "Wiener Internationalen Kochkunstausstellung" im Wiener Messezentrum von 6. - 9. November dar. "Wiens Märkte als beliebter Treffpunkt von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen werden sich bei dieser Messe von ihrer besten Seite zeigen", so die Konsumentenschutzstadträtin.

Wiens Märkte als wichtiger Wirtschaftsfaktor

Neben ihrer Bedeutung als wichtiges Nahversorgungs- und Kommunikationszentrum stellen die Wiener Märkte aber auch einen nicht unwesentlichen Wirtschaftsfaktor dar. Denn die rund 1.000 Betriebe sichern ca. 4.000 Arbeitsplätze und erzielen einen geschätzten Umsatz von 250 Mio.Euro (ATS 3,4 Milliarden). Die Märkte werden von der Stadt mit einem jährlichen Aufwand von 2,5 Mio. Euro ständig erhalten und modernisiert, wobei darüber hinaus noch Einzelprojekte dazukommen, etwa die Revitalisierung des Hannovermarktes mit 2,2 Millionen Euro. Dieser finanzielle Aufwand fließt wieder in die Wiener Wirtschaft zurück und ist somit auch ein Beitrag der Stadt zur nachhaltigen Sicherung der guten Wirtschaftslage.

Derzeit laufende Revitalisierungen auf den Wiener Märkten:

Diese Impulse will und wird die Stadt auch weiterhin setzen, präsentierte Renate Brauner eine Zwischenbilanz zu den derzeit laufenden Projekten auf den einzelnen Wiener Märkten mit einem Gesamtvolumen: ca. 3 Mio. Euro. Sie hob dabei besonders die Verantwortlichen in den Bezirken hervor, die durch ihre Unterstützung vieles erst möglich gemacht haben: So etwa BV Karl Lacina, dem es zu verdanken ist, dass für die Revitalisierung des Hannovermarkts mehr als 1,1 Mio. Euro aus EU-Fördergeldern lukriert wurden.

o 12., Meidlinger Markt: Planung der Revitalisierung o 15., Schwendermarkt: Eröffnung nach Sanierung erfolgt o 16., Brunnenmarkt: Planung der sanften Sanierung o 20., Hannovermarkt: Baldige Fertigstellung der Revitalisierung Wichtige Nummern bzw. Internet-Adressen:

o http://www.wiener-maerkte.at/
o http://www.wien.at/ma59/
o Marktservice-Nummer: 01-4000-8059

(Schluss) sl

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