Kukacka: Regierung wird sich von Haberzettls durchsichtiger Verhandlungsstrategie nicht auseinanderdividieren lassen!

Ut.: Gesprächsverweigerung führt Gewerkschaftsinteressen auf totes Gleis =

Wien, 8. September 2003 (OTS) Er sei unbeeindruckt von den, nach wie vor, wenig qualifizierten Äußerungen von ÖBB-Gewerkschaftsboss Wilhelm Haberzettl, die ohnehin auf den Urheber zurückfallen würden, sagte heute, Montag, Verkehrsstaatssekretär Mag. Helmut Kukacka. Haberzettl könne weder Vorbedingungen für politische Gespräche stellen, noch sich den Verhandlungspartner aussuchen. Eine Gesprächsverweigerung würde letztlich die Gewerkschaftsinteressen auf ein totes Gleis führen und wären kein konstruktiver Beitrag zur notwendigen ÖBB-Reform. Der Versuch, eine einheitliche Regierungslinie zu unterlaufen bevor konkrete Verhandlungen begonnen hätten, sei zum Scheitern verurteilt. Er werde selbstverständlich, wie mit Minister Gorbach vereinbart, an den weiteren Verhandlungen teilnehmen und solche selbst führen. Minister Gorbach und er werden sich jedenfalls von Haberzettl und seiner durchsichtigen Strategie nicht auseinanderdividieren lassen, schloss Kukacka.

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