• 04.09.2003, 09:00:00
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Haigermoser: FPÖ verrät alle programmatischen wirtschaftspolitischen Grundsätze

Wird FPÖ zur "Neuen Verstaatlichungs-Partei?"

Salzburg (OTS) - Die bisher vorgenommene Teilprivatisierung der
VOEST kann nach dem sozialistischen Verstaatlichtendebakel der
Vergangenheit als einzige Erfolgsgeschichte bezeichnet werden, sagte
heute der Salzburger Landesobmann des Ringes Freiheitlicher
Wirtschaftstreibender (RFW), WK-Vizepräsident Helmut Haigermoser.

"Daher war und ist der totale Rückzug des Staates aus der VOEST die
einzige und konsequente Fortsetzung dieses Erfolgsweges. Verstehe es
wer wolle, was die FPÖ zur Zeit in der Sache VOEST aufführt. Es ist
nicht zum Kotzen (siehe BM Strasser), sondern eine Lachnummer, mit
welch peinlichen Auftritten die FP zurzeit vor die staunenden
Wirtschaftstreibenden tritt," betont der Vizepräsident der
Wirtschaftskammer Salzburg.

"Nicht nur, dass die Haupt-Haider-Kurvenschleuderer gegen den
innersten Kern der bisherigen freiheitlichen Programme verstoßen, ist
es geradezu grotesk, wenn eine Partei wie die F einer dauerhaften
Verstaatlichung das Wort redet. Die freiheitlichen
Wirtschaftstreibenden sind nicht nur enttäuscht, sondern geradezu
empört, welcher Missbrauch mit der guten, alten FPÖ betrieben wird
und welch Schaden für den Wirtschaftsstandort Österreich damit
entsteht", schloss Haigermoser.

OTS0021    2003-09-04/09:00

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | RFW

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