Würschl: Aus Privatisierungsstopp wurde Privatisierungsgalopp

FPÖ neuerlich umgefallen - Strutz-Ausrederei lächerlich

Klagenfurt (SP-KTN) - "Ich bin überrascht, dass die Kärntner FPÖ drei Stunden nicht erreichbar sein musste, um eine so fadenscheinige Ausrede für den neuerlichen Umfaller der Freiheitlichen zu finden. Haider hat einen ganz klaren Privatisierungsstopp gefordert, daraus ist ein Privatisierungs-Galopp geworden", stellte der Landesgeschäftsführer der SPÖ-Kärnten, Herbert Würschl, zu den Aussagen des Kärntner FP-Obmanns Martin Strutz fest. Dass Haider wieder einmal nicht erreichbar ist, zeigt umso deutlicher, dass es sich um eine FPÖ-Schlappe handelt, so Würschl. "Immerhin ist Haider nur bei Wahlniederlagen, Skandalen und Umfallern nicht erreichbar", ätzte der SP-Landesgeschäftsführer und ergänzte: "Aber jetzt haben seine Strategen ja Zeit sich bis zur morgigen Regierungs-PK eine gute Ausrede einfallen zu lassen". (Schluss)

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