WALCH: VOEST-Forderungen der FPÖ zu 100 % umgesetzt

Entweder österreichischer Kernaktionär oder ÖIAG behält 25 % plus 1 Aktie

Wien, 2003-09-02 (fpd) - "Mit dem heutigen FPÖ/ÖVP-Antrag zur Voest-Privatisierung konnten die Freiheitlichen
ihre Position zu 100 % umsetzen", erklärte heute der stellvertretende FPÖ-Bundesobmann und Landesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) OÖ Abg. Max Walch. Auch seine oberösterreichische Kollegin Abg. DI Elke Achleitner zeigte sich zufrieden: "Wir haben den Weg von LR Günther Steinkellner auch in Wien durchgesetzt. Entweder es wird ein österreichischer Kernaktionär gefunden, oder die ÖIAG muß über 25 % behalten."****

"Durch unsere heutige Initiative können nun die für uns freiheitlichen wichtigen drei Punkte gewährleistet werden" meinte Achleitner. "Denn nur mit einem österreichischen Kernaktionär - ob das nun die ÖIAG oder jemand anderes ist - können die Firmenzentrale und die Forschungs- und Entwicklungsabteilung in Österreich garantiert werden."

"Auch wenn die ÖVP gestern noch einen gemeinsamen Antrag ausschloß. Wir haben folgende Ziele in eine gemeinsame Initiative hineingebracht:"

-> Aufstockung der Mitarbeiterbeteiligung
-> Sicherung einer österreichischen Kernaktionärsstruktur
-> Beibehaltung der Einheit des Unternehmens
-> Erhalt und Ausbau der Forschungs- und Entwicklungskapazitäten in Österreich
-> Erhalt der Entscheidungszentrale in Österreich

"Nun können die Arbeitnehmer der VOEST beruhigt aufatmen. Schließlich haben wir Freiheitliche heute die Sicherung des Standortes Linz ermöglicht", freute sich der freiheitliche Arbeitnehmervertreter Walch. "Einmal mehr hat sich die freiheitliche Methode, unbeirrt von den Forderungen der anderen Parlamentsparteien einen eigenständigen Weg zugehen, durchgesetzt und den Menschen geholfen." (Schluß)

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