Unfallgefahren lauern dort, wo sie niemand vermutet

Generali warnt: Kinder sind erst im Schulalter im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung abgesichert. Bei Heim- und Freizeitunfällen besteht kein Versicherungsschutz.

Wien (OTS) - Schulstart heißt es in diesen Tagen für die Kinder in Österreich. Für einen sicheren Schulweg üben viele Eltern mit den Erstklasslern schon im vorhinein das richtige Verhalten im Straßenverkehr. Doch Unfallgefahren lauern für die Sprösslinge nicht nur dort, wo man sie vermuten würde. Denn 80 Prozent aller Unfälle passieren in der Freizeit - beim Spielen, Sport und zu Hause. Kleinkinder verletzen sich überhaupt am häufigsten in den eigenen vier Wänden.

Kinder bei Freizeitunfällen nicht versichert Die Experten der Generali Gruppe weisen darauf hin, dass Kinder in der Freizeit nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt sind. Denn diese greift erst ab dem Schulantritt und für Schüler auch nur dann, wenn der Unfall in der Schule oder auf dem Schulweg passiert. "Bei Freizeitunfällen ist zwar die medizinische Versorgung gesichert", so Stefan Hartmann, Leiter der Kranken/Unfallversicherung, "aber bei einem Freizeitunfall mit schweren Folgen gibt es keine Unfallrente. Nach Schulunfällen deckt die Leistung der gesetzlichen Unfallversicherung nur einen geringen Teil der zukünftigen Lebenshaltungskosten ab. Die Ergänzung einer Vorsorge durch eine private Unfallversicherung bietet nicht nur Geld für den Weg zurück ins Leben, sondern Hilfe zur besten Heilbehandlung und zur umfassenden Rehabilitation." Die Generali Gruppe (http://gesundheit.generali.at) bietet hier schon ab 5,27 Euro monatlich bedarfsgerechten Versicherungsschutz.

Zahnersatz schon in jungen Jahren Durch den Bewegungsdrang der Kleinen zählen Stürze zu den häufigsten Unfallursachen. Laut einer Statistik von Sicher Leben sind über 50 % der unfallbedingten Verletzungen von Kindern bis 14 Jahren, die im Spital behandelt werden müssen, auf Stürze zurückzuführen. Nicht selten müssen dabei Vorder- und Eckzähne daran glauben - und nicht immer handelt es sich dabei um Milchzähne. Bei der Generali sind im Rahmen einer Zusatzversicherung die Kosten für den Zahnersatz bis zum 15. Lebensjahr abgedeckt. Auch die Begleitung eines Elternteils ins Krankenhaus oder die psychologische Betreuung nach einem Unfall sind Beispiele für die Sinnhaftigkeit einer Kinder-Unfallvorsorge.

Unachtsamkeit mit Folgen Kinder sind beim Spielen oft völlig in Gedanken versunken. Diese Gedankenlosigkeit kann aber gerade im Straßenverkehr drastische Folgen haben. Hier ein Beispiel aus der Praxis: Ein Kind überquert unachtsam die Straße und übersieht einen herannahenden Pkw. Der Lenker verreißt das Fahrzeug und landet im Straßengraben an einem Baum. Der Lenker wird erheblich verletzt, und das Fahrzeug hat einen Totalschaden. In so einem Fall können auf die Eltern hohe Schadenersatzzahlungen zukommen. Ohne Privathaftpflichtversicherung müsste der Verursacher des Unfalls diesen Betrag aus eigener Tasche bezahlen. Eine solche Haftpflichtversicherung ist in der Regel in der Haushaltsversicherung inkludiert.

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