Haider hat Unwetteropfern vorbildhaft geholfen

Beispielhafte Solidarität des Landeshauptmannes, statt permanenter Kritik, die niemanden nützt

Klagenfurt, 2003-09-02 (fpd) "Landeshautpmann Jörg Haider hat in vorbildhafter Weise den Opfern der Unwetter schnell und unbürokratisch geholfen. Nicht nur, dass durch seine Anwesenheit die Solidarität Kärntens mit den Betroffenen dokumentiert wurde, konnte durch die Anwesenheit des Landeshauptmannes rasche Hilfe koordiniert werden. Auch die finanzielle Unterstützung durch das Kärntner Nothilfswerk und dem Katastrophenfonds konnte Haider unmittelbar sicherstellen. Die heutige Kritik durch Ambrozy zeigt einmal mehr, dass der SPÖ-Obmann außer alles schlecht zu machen, den Kärntnerinnen und Kärntnern nichts anzubieten habt", sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz.

"Wo war Ambrozy, als die Unwetter die betroffenen Gemeinden verwüstete? Welche Hilfe hat er angeboten, außer darauf zu verweisen, dass die SPÖ heute im Parlament einen Antrag stellen werde? Wo war seine persönliche Solidarität mit der betroffenen Bevölkerung? Jemand, der durch Abwesenheit glänzt und jegliche Unterstützung vermissen lässt, hat kein Recht Kritik an der vorbildhaften Hilfe des Landeshauptmannes zu üben", sagte der freiheitliche Landesparteiobmann heute.

Es sei aber bezeichnend für Peter Ambrozy, dass er selbst die Unwetter und das Schicksal der betroffenen Kärntnerinnen und Kärntner dazu missbraucht, um politisches Kleingeld zu wechseln. "Der SPÖ-Obmann ist aufgefordert, das von Landeshauptmann Jörg Haider eingerichtete Spendenkonto zu unterstützen und seinen Beitrag zu leisten, anstatt populistische Forderungen zu erheben und Hilfe schlecht zu machen", sagte Strutz.

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