Tumpel fordert Sperrminorität des Staates bei voestalpine

Wertschöpfung, Konzernzentrale und damit Arbeitsplätze müssen in Österreich bleiben

Wien (AK) - Eine gesicherte österreichische Sperrminorität zur langfristigen Absicherung des voestalpine-Standorts und tausender Arbeitsplätze verlangt AK Präsident Herbert Tumpel. "Was derzeit bei der so genannten Privatisierung des weltweit erfolgreichsten Stahlkonzerns aufgeführt wird, ist wirtschaftspolitisches Versagen ersten Ranges", sagt der AK Präsident. Ein "Verscherbeln der voestalpine um jeden Preis" würde tausende Arbeitsplätze auch bei Zulieferern und ums Unternehmen gruppierten Dienstleistern gefährden. Damit die Wertschöpfung, die Konzernzentralen und so die Arbeitsplätze in Österreich gehalten werden, verlangt Tumpel, dass zur weiteren Absicherung des Standortes 25 Prozent plus eine Aktie in öffentlichem Eigentum bleiben. ****

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