Strom: Würschl: Entscheidend ist, wie viel die Bürger am Ende zahlen müssen

Haider hat versprochen, dass die Menschen für Strom weniger ausgeben werden müssen, durch neue Steuern und Abgaben sieht die Situation aber gänzlich anders aus

Klagenfurt (SP-KTN) "Ausschlaggebend ist, wie viel die

Kärntnerin und der Kärntner am Ende für den Strom bezahlen muss und da kann von einer Senkung der Ausgaben für Strom keine Rede sein", stellte SPÖ-Landesgeschäftsführer Herbert Würschl am Freitag zur Stromdiskussion fest. Die ÖVP hätte es mit Hilfe der FPÖ geschafft die Abgaben und Steuern anzuheben und so zu erreichen, dass jeder Einzelne jetzt für den gleichen Stromverbrauch mehr bezahlen müsse, so Würschl.

"Daher hat die FPÖ ihr Wahlversprechen in Sachen Strom ganz klar gebrochen, weil die Konsumenten am Ende nicht weniger bezahlen müssen und das ist klar abzulehnen", sagte der SP-Landesgeschäftsführer und ergänzte: "Haben sich LH Haider und Labg Jost mittlerweile in eine solche Scheinwelt gebeamt, dass sie die realen Wirtschaftsdaten, echten Statistiken (Anmerkung: ohne kosmetische Eingriffe) und die Situation in Kärnten nicht mehr einschätzen können?".

Würschl empfiehlt Jost und Haider endlich aus ihrem Umfeld herauszutreten und die Bevölkerung zu fragen, wie es um ihre Kaufkraft bestellt ist. "Ich möchte mir ansehen, ob Haider und Co es schaffen, den BürgerInnen , deren Brieftaschen immer dünner werden, in die Augen zu schauen und zu sagen, dass eh alles super ist in Kärnten und die Kaufkraft gut ist und alles billiger geworden". Es sei leicht von Schwarzmalerei und Schlechtmacherei zu sprechen, wenn man - wie die FPÖ - die Bevölkerung offensichtlich aus den Augen verloren habe, so der SP-Landesgeschäftsführer abschließend.(Schluss)

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