Jost: Schwarzmalerei der SPÖ bringt Kärnten nicht weiter

Unterrieder sollte in Gemeinden auf Kostenreduktion drängen

Klagenfurt.- 29-08-03.- "Die SPÖ Kärnten sollte eine Nichtraunzerzone für ihre Spitzenfunktionäre einrichten, weil deren Schwarzmalerei für Kärnten nichts bringen kann", erklärte der Sprecher der FPÖ Kärnten, LAbg. Siegfried Jost. Es ist bedauerlich, wenn SP-Klubobmann Adam Unterrieder entgegen den Tatsachen behaupte, dass der Arbeitsmarkt in Kärnten so schlecht dastehe und die Kaufkraft so niedrig wäre. Im Vergleich mit anderen Bundesländern habe Kärnten, die europaweite Wirtschaftsflaute sowohl was die Beschäftigten als auch die Kaufkraft betreffe, gut überstanden. Im Verhältnis auf jeden Fall besser als sozialistisch dominierten Bundesländer. Es gebe einen Rekordstand bei den Beschäftigten und laut einem von der EU erstellten Vergleich aller EU-Regionen habe Kärnten in der Kaufkraft aufgeholt und sei von der Schlusslichtposition ins gute österreichische Mittelfeld vorgerückt , betonte Jost.

Er richtete an Unterrieder den Appell, er möge bei den SP-Bürgermeistern darauf drängen, damit auch diese ihren Beitrag zu einer Stärkung der Massenkaufkraft leisten. "Denn es ist eine Tatsache, dass die Senkung der Mietkosten durch die rasant gestiegenen kommunalen Abgaben für Müll, Wasser und Kanal kompensiert wurden", erklärte Jost. Unterrieder könne auch noch soviel parteipolitische Polemik betreiben und er werde damit trotzdem nicht widerlegen können, dass Strom in Kärnten unter dem Preisniveau von 1998/1999 liege, als die SPÖ noch die Mehrheit in Kärnten hatte. "Und Landeshauptmann Dr. Jörg Haider ist Gewähr dafür, dass der Strom in Kärnten auch in Zukunft günstig bleibt", erklärte Jost abschließend.

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