Rudolph: Auch Wiens Schulwege müssen sicher sein!

Vizebürgermeisterin Grete Laska säumig

Wien, 2003-08-29 (fpd) – "Sichere Schulwege auch in Wien" forderte anlässlich des nahenden Schulbeginns der Schulsprecher der Wiener Freiheitlichen, LAbg. Ing. Herbert Rudolph. "Die verantwortliche SP-Vizebürgermeisterin Grete Laska hat diesem Thema bisher keine Aufmerksamkeit gewidmet und daher massive Versäumnisse zu verantworten", kritisierte Rudolph. ****

Sogar Laskas Parteifreundin, die Niederösterreichische Landeshauptmannstellvertretern Heidemaria Onodi weiß, dass das Thema "Schulweg" einen Info-Schwerpunkt darstellen soll und appelliert, flächendeckend mit 14.000 Plakaten an die Autofahrer gerade zu Schulbeginn besonders vorsichtig zu fahren. Lediglich in Wien ist seitens der Stadtregierung eine unverantwortbare Gleichgültigkeit diesem Thema gegenüber bemerkbar.

Auch die AUVA weist darauf hin, dass selbst die beste Sicherheitserziehung der Kinder nichts nützt, wenn rasende Verkehrsteilnehmer an sich gut ausgebildete und vorsichtige Schulkinder im Straßenverkehr töten oder verletzen. Immerhin sind im vergangenen Schuljahr fast 2300 Schüler und Studenten aufgrund eines Wegunfalls nicht in die Schule oder nach Hause gekommen. Die Unfallrate dieser Gruppe pro 10.000 Versicherten beträgt noch immer 417. Rudolph: "Alle diese Zahlen und Argumente sind Grund genug, diesem Thema schwerpunktmäßig die Aufmerksamkeit zu widmen und dementsprechend durch Öffentlichkeitsarbeit die Kinder vorzubereiten aber auch die Autofahrer wieder auf abrupt ändernde Verkehrsverhältnisse aufmerksam zu machen". (Schluss) lb

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