FPÖ-NAbg. Scheuch fordert Änderung des Landeslehrerdienstrechts

Kinderbetreuung statt Lehrerprivilegien

Klagenfurt (OTS) - "Die Verlängerung der Anwesenheit der Lehrer
in den Schulen sei ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung", argumentiert der freiheitliche Nabg. Uwe Scheuch seine Forderung nach einer Änderung des Landeslehrerdienstrechts. "Wir müssen alles unternehmen, um eine Verbesserung der Kinderbetreuung zu erreichen", so Scheuch weiter. "Der Kärntner Landeshauptmann hat mit seinem Vorstoß hier einmal mehr bewiesen, dass die Freiheitlichen die einzige Partei mit Lösungskompetenzen sind", so Scheuch.

Er kündigte in diesem Zusammenhang eine Initiative im Parlament an. Laut Scheuch werde man mit den zuständigen Politikern des Koalitionspartners, aber auch mit den Vertretern der Oppositionsparteien sprechen. " Wir müssen hier alle Möglichkeiten ausschöpfen, die uns zur Verfügung stehen", sagt Scheuch weiter. "Wenn wir einerseits eine Diskussion über die Privilegien der ÖBB-Bediensteten führen, so dürfen auch die Dienstzeiten der Lehrer kein Tabuthema sein", so Scheuch.

Abschließend nahm er auch noch zum gestrigen Sommergespräch des ÖVP-Landesparteiobmannes Georg Wurmitzer Stellung: "Es bleibt nur zu hoffen, dass Landesrat Wurmitzer noch mehr solche Interviews gibt, denn mit den gestrigen Aussagen hat er sich selbst disqualifiziert", so Scheuch. "Es ist traurig für den Koalitionspartner, wenn ein wahnwitziger Untersuchungsausschuss gegen den Kärntner Landeshauptmann als größter politischer Erfolg der letzten Jahre dargestellt wird", so Scheuch in Richtung ÖVP.

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