Landeshauptmann Jörg Haider hat zwischenstaatliche Kontakte zu Slowenien vertieft

Friedensregion Kärnten international als Vorbild

Klagenfurt (OTS) - Landeshauptmann Dr. Jörg Haider ist es
gelungen, durch seine Kontakte zu Slowenien die guten nachbarschaftlichen Beziehungen zu vertiefen und mit der Gründung der Friedensregion Friaul, Kärnten und Slowenien eine international beachtete Initiative zu setzen, sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Dr. Martin Strutz. Nicht nur, dass unter Landeshauptmann Dr. Jörg Haider die Beziehung zur Volksgruppe eine neue Qualität erreichte, immerhin konnte auf Initiative der FPÖ erstmals ein Parteienkonsens in der Minderheitenpolitik im Landtag besiegelt werden, wurden auch die Kontakte zu Slowenien durch konkrete Projekte vorbildhaft ausgebaut. Diese Initiativen haben auch die Anerkennung der EU-Experten in Brüssel bekommen, sagte Strutz heute.

Strutz führt heute als Beispiel zahlreiche Initiativen des Landeshauptmannes an. So initiierte Haider im August 2000 ein grenzüberschreitendes Golfprojekt "senza confini" in Bled, sowie eine wissenschaftliche Tagung zur Kärntner Volksabstimmung mit Historikern aus Deutschland, Italien, Slowenien, Finnland und Österreich im Oktober 2000.

Auf Einladung von Landeshauptmann Jörg Haider diskutierten im Oktober 2000 im ORF-Europastudio unter der Leitung von Professor Paul Lendvai die ehemalige Botschafterin Katja Boh, FAZ-Korrespondent Dr. Reinhard Olt und führende Chefredakteure.

Der Generalkonsul der Republik Slowenien und der slowenische Handelsminister Joze Jeraj lobte anlässlich seines Abschiedsbesuches im Oktober 2002 die guten Kontakte, die unter LH Dr. Jörg Haider mit Slowenien geknüpft werden konnten. Im Februar 2001 fand ein Arbeitstreffen von LH Jörg Haider mit dem Präsidenten des slowenischen Staatsrates Anton Hrovat und dem Präsidenten des Österreichischen Bundesrates in Klagenfurt statt, bei dem zahlreiche Projekte besprochen wurden.

Historisch ist die Leistung von Landeshauptmann Jörg Haider im Bereich der Zusammenarbeit der historischen Archive von Slowenien und Kärnten. Der Landeshauptmann erreichte erstmalig einen Austausch von Archivmaterial mit Slowenien und Kärnten ist somit das erste österreichische Bundesland, das mit einem Nachbarland eine aktive Grenzüberschreitung von historischem Datenmaterial zustande brachte. Im Juni 2001 führte Landeshauptmann Jörg Haider bei einem Empfang von Gerneralkonsul Jure Zmauc im Zeichen von "10 Jahre Unabhängigkeit Sloweniens" im Schloss Mageregg intensive Gespräche. Im Juli 2001 wurde der von Landeshauptmann Jörg Haider initiierte neue Grenzübergang am Paulitschsattel gemeinsam mit Bundeskanzler Schüssel und Ministerpräsident Janez Drnovsek feierlich eröffnet.

Die Initiative von Landeshauptmann Jörg Haider im Oktober 2001 zum "Fest der Freundschaft" in Friesach mit über 600 Teilnehmern aus Kärnten, Friaul und Slowenien findet ebenso internationale Beachtung wie die im April 2002 stattgefundenen Gespräche von Landeshauptmann Jörg Haider mit dem slowenischen Europaminister Janez Potocnik. Im Mai 2003 traf Landeshauptmann Jörg Haider mit Ministerpräsident Anton Rop in Wien zusammen, was die guten Kontakte Kärntens zu Slowenien, die erstmals unter Landeshauptmann Jörg Haider möglich und intensiviert wurden, deutlich unterstrich, sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Dr. Martin Strutz.

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