Miedl: SPÖ-Eisenbahnpolitik entgleist am Abstellgleis

Gusenbauer, Kräuter und Co verpassen erneut Reformzug

Wien, 28. August 2003 (ÖVP-PK) Der Rechnungshof-Rohbericht zu den ÖBB bestätige alle Kritikpunke an der gängigen Dienstpraxis bei der Bahn und bestätige zudem eindrucksvoll die Reformbestrebungen und die richtige Richtung der ÖBB-Reform von Staatssekretär Mag. Helmut Kukacka, sagte heute, Donnerstag, ÖVP-Verkehrssprecher Abg.z.NR Werner Miedl ****

Wieder einmal hätten die Sozialdemokraten viel zu spät den Reformbedarf entdeckt und wollten am letzten Drücker auf den Zug aufspringen und gleichzeitig den souveränen "Lokführer" Kukacka unsachlich desavouieren. "Kukacka bleibt trotz der diskreditierenden Angriffe der SPÖ der ÖBB-Reformmotor. Er ist der erste Eigentümervertreter seit 1945, der seine Verantwortung ernst nimmt und Reformen nicht nur ankündigt, sondern auch umsetzt. Es wird den Gewerkschaftsmultis, die ob ihrer eigenen Privilegien ohnehin schon jede Glaubwürdigkeit unter den Mitarbeitern verspielt haben, nicht gelingen, ihre eigenen Pfründe zu sichern und die notwendige Reform zu blockieren", sagte der ÖVP-Verkehrssprecher. Zudem sei die Kritik von SPÖ-Rechnungshofsprecher Günther Kräuter an Staatssekretär Kukacka mehr als heuchlerisch, da Kräuter genau wissen müsste, dass in den Reihen der SPÖ ebenso jene zu finden seien, die erstaunlich hohe Pensionsansprüche aus dem alten System hätten.

"Faktum ist, die SPÖ-Eisenbahnpolitik schafft es sogar noch auf dem Abstellgleis zu entgleisen, allerdings nicht wegen des hohen Tempos, sondern wegen falsch gestellter Weichen", sagte Miedl abschließend.

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