Kabas für sortige Schließung des Afrikadorfes

Unigutachten über die Todesursache läßt Schluß zu, daß Ermittlungen gegen beteiligte Beamte vor der Einstellung stehen

Wien, 2003-08-28 (fpd) - Die nun bekannt gewordene Verschlußakte des Innenministeriums, wonach erwiesen sein soll, daß der Schwarzafrikaner Cheibani W. im Drogenrausch randalierte, nährt den Verdacht, daß das wienweite Problem von schwarzafrikanischen Drogenhändlern auch im Wiener Stadtpark seine Fortsetzung findet. Vor diesem Hintergrund tritt der Obmann der Wiener Freiheitlichen für eine sofortige Schließung des Afrikadorfes ein. ****

"Wenn man bedenkt, daß ein großer Spielplatz nur wenige Meter davon entfernt ist und nun zumindest ein massiver Fall von Drogenmißbrauch aktenkundig ist, dann kann jeder verantwortungsvolle Stadtpolitiker nur umgehend für die Schließung dieses umstrittenen "Afrikadorfes" eintreten. Dazu kommt noch, daß es sogar eine Kooperation der Gemeinde Wien mit dem Afrikadorf im Rahmen des "Ferienspiels" gibt und damit quasi von Amts wegen Wiener Kinder und Jugendliche in Kontakt mit Drogenkriminalität gebracht werden könnten, so Kabas.

"Auslöffeln müssen Mißstände dann kleine Beamte, die sich herumschlagen, selbst gefährdet sind und dann noch vorverurteilt werden. Das alles zeigt, daß die bereits ein Jahrzehnt andauernde Untätigkeit gegenüber illegaler Einwanderung, Drogenhandel und auch Asylmißbrauch endgültig außer Kontrolle geraten ist. Aufgrund des nun offensichtlich vorliegenden Universitätsgutachtens über die Todesursache des Schwarzafrikaners düften die Ermittlungen gegen beteiligte Beamte nun quasi vor dem Abschluß und damit auch vor der Einstellung stehen", so Kabas. (Schluß) HV

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