SPÖ-Ekkamp: FP-Schock hat Technologieoffensive Wiens verschlafen!

Wien Zentrum bei Forschung und Entwicklung, in der Kommunikationstechnologie und im Biotechbereich

Wien (OTS) - "Offensichtlich hat die langanhaltende Sommerhitze
bei FPÖ-Gemeinderat Schock zu so starken Ermüdungserscheinungen geführt, dass er die erfolgreiche Technologieoffensive Wiens glatt verschlafen hat", erklärte Donnerstag der stellvertretende Vorsitzende des Finanzausschusses des Wiener Gemeinderates, Franz Ekkamp, zu der Behauptung des FPÖ-Politikers, die Stadt Wien habe eine Technologieoffensive verabsäumt. In Wirklichkeit sei Wien gerade erfolgreich dabei, sich zum führenden Technologiestandort in Mitteleuropa zu positionieren, stellte der SPÖ-Gemeinderat Donnerstag in einer Aussendung des Pressedienstes der SPÖ Wien fest.

Im weiteren Verlauf seiner Ausführungen wies Ekkamp zudem die Vorwürfe Schocks, die Stadtregierung trage gewissermaßen Schuld an Problemen der Unternehmen Grundig, Ankerbrot, Augarten-Porzellan und Inzersdorfer, als "kurios" zurück. Nicht die Stadt, sondern ausschließlich Managementfehler und falsche Markteinschätzungen seien die Ursache dafür. Das wisse natürlich jeder auch nur einigermaßen mit Wirtschaftsfakten vertraute Politiker. Schock agiere offensichtlich auch dabei allein aus parteipolitischen Gründen wider besseres Wissen, sagte der Mandatar.

Nicht zuletzt listete Ekkamp eine Reihe von Initiativen der Stadt im Bereich der Hochtechnologie und Innovation auf, wobei er vor allem die Initiative Wiennovation, den Ausbau des Vienna Bio-Centers, Austrian Research Center, Initiative Creative Industries, Techgate Vienna, Automotiv Cluster Vienna Region hervorhob. Ekkamp: "Diese Liste lässt sich beliebig verlängern und bestätigt, dass die SPÖ-Stadtregierung längst auf neue, erfolgreiche Wege bei der Sicherung des Wirtschaftsstandortes Wien setzt. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung liegen in Wien 140 Prozent über dem Österreichschnitt, 50 Prozent der Technologieausgaben Österreichs werden in Wien getätigt, 44 Prozent aller Beschäftigten im Forschungs- und Entwicklungsbereich arbeiten in Wien, die Donaumetropole ist zudem das Biotech-Zentrum Österreichs: Drei Viertel dieser Unternehmen haben ihren Sitz in Wien, nicht zuletzt ist die Bundeshauptstadt österreichweit auch Spitzenreiter bei der Zahl der in- und ausländischen Betriebsansiedlungen. Die Fakten zeigen, dass Schock mit seiner Kritik sachlich völlig falsch liegt und er damit ausschließlich von der katastrophalen Wirtschaftspolitik der Bundesregierung unter großer Mitverantwortung der FPÖ ablenken will", schloss Ekkamp. (Schluss)

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