Ungarische Wirtschaftspolizei: "Volksbank Ungarn nicht betroffen"

Wien (OTS) - Die ungarische Wirtschaftspolizei hat nunmehr
offiziell bestätigt, dass die Volksbank Ungarn in keinerlei Zusammenhang mit den umfangreichen Ermittlungen betreffend illegaler Transaktionen rund um die Brokerfirma Equities der K+H Bank in Ungarn steht. Nach vorliegenden Informationen sei die Volksbank Ungarn weder in die Betrugssache involviert noch von Geldwäschetransaktionen betroffen, wird der leitende Beamte der Untersuchung in ungarischen Medien zitiert. Es sei auch nicht nachvollziehbar, warum in der Anzeige der ungarischen Finanzmarktaufsicht die Volksbank Ungarn erwähnt sei, berichten die Medien.

"Dies bestätigt, dass die Volksbank Ungarn in jeder Hinsicht korrekt gehandelt hat", erklärt der Auslandschef der Österreichischen Volksbanken-AG, Dr. Christian Kaltenbrunner. Die ÖVAG-Tochter Magyarországi Volksbank in Ungarn wurde in den vergangenen Tagen in diesem Zusammenhang in den Medien genannt.

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