FP-Schock: Insolvenzenflut in Wien – Stadtregierung tatenlos!

Sommerarbeitslosenquote von 9 Prozent, Forderung nach Technologieoffensive und Wien Technologie AG

Wien, 2003-08-27 (fpd) – Die Tatenlosigkeit der Wiener SPÖ-Stadtregierung im Bezug auf die sommerliche Insolvenzenflut in Wien kritisierte heute der Wirtschaftssprecher der Wiener Freiheitlichen, Stadtrat DDr. Eduard Schock. "Die Insolvenzen der Firmen Grundig Austria, Ankerbrot, der Traditionsmanufaktur Augartenporzellan oder die Verlagerung des Standortes der Firma Inzersdorfer nach Oberösterreich sind anscheinend noch immer nicht genug, um die Stadtverantwortlichen endlich wachzurütteln", so Schock. ****

Der FP-Wirtschaftssprecher verwies in diesem Zusammenhang auf die Sommerarbeitslosenquote von 9 Prozent in Wien, während der Arbeitslosenschnitt in den anderen Bundesländern unter 5 Prozent liegt. "Diese negative Spitzenposition Wiens am Arbeitsmarkt beweist erneut, dass die Wiener Probleme hausgemacht sind", betonte Schock

Die Freiheitlichen fordern daher eine umgehende Technologieoffensive sowie die Schaffung einer Wien Technologie AG. "Die SPÖ soll nicht länger zusehen, wie eine Firma nach der anderen in die Insolvenz schlittert und hunderte Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren, sondern endlich arbeitsmarkt- und wirtschaftspolitische Maßnahmen setzen", so Schock abschließend. (Schluss) lb

Rückfragen & Kontakt:

FP-Wien/4000 81798

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001