WIENERIN: Falsche Vorurteile - Gesunde Ernährung führt doch über Bio-Kost

Neue Studie belegt, wer zu Bio-Lebensmitteln greift, schützt nicht nur Tiere und Umwelt, sondern auch die eigene Gesundheit

Wien (OTS) - Die am 29. August erscheinende Ausgabe der WIENERIN präsentiert exklusiv die Ergebnisse der Studie "Qualität biologisch erzeugter Lebensmittel". Die Studienautoren Alberta Velimirov, Forscherin am Ludwig-Boltzmann-Institut für biologischen Landbau und der Risikoforscher Werner Müller haben im Auftrag der Bio Ernte Austria internationale Forschungsergebnisse unter die Lupe genommen. Die Wissenschafter kommen zu dem Schluss, dass sich das Urteil vieler Konsumenten, "wonach giftfrei und umweltfreundlich erzeugte Produkte gesünder sind", bestätigt habe.

Dank des Verbots von Kunstdünger und synthetischen Pflanzenschutzmitteln im biologischen Landbau ist die Belastung von Bio-Lebensmitteln mit Pestiziden, Herbiziden und anderen Umweltgiften sehr viel geringer. "Schadstoffe in Lebensmitteln zu vermeiden, ist aber längst nicht alles", betont Studienautorin und Wissenschafterin Velimirov in der WIENERIN: "In Wahrheit geht es um einen ganz neuen Zugang zum Essen. Salutogenese heißt das Zauberwort und bezeichnet eine Ernährung, die nicht nur nicht krank macht, sondern die Gesundheit aktiv fördert."

Bio-Produkte können hier viel beitragen, weil sie unter anderem einen höheren Anteil an sekundären Pflanzenstoffen ausbilden, die das Immunsystem stimulieren, krebshemmende, antibakterielle und antivirale Wirkung haben.

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