Titel: NRAbg. DI Uwe Scheuch sieht in geringerem Budgetdefizit zusätzlichen Spielraum für Steuerreform!

Geringeres Budgetdefizit 2002 eröffnet neue Perspektiven für das Vorziehen von Teilen der Steuerreform!

(Wien, Klagenfurt, 25.08.2003) Erfreut zeigte sich der Freiheitliche Nationalratsabgeordnete, DI Uwe Scheuch, über die neuesten Meldungen des Budgetdefizits 2002. "Laut den endgültigen Zahlen von der Statistik Austria liegt das gesamtstaatliche Maastrichtdefizit bei 0,2% des BIP. Damit liegen wir weit unter den Erwartungen von 0,6%!", so Scheuch sichtlich erfreut.
Mit dem geringeren Defizit müsste sich laut Scheuch auch der Spielraum für eine Vorziehung von Teilen der Steuerreform vergrößern. "Wenn wir im Jahr 2002 mehr Geld verdient haben als angenommen, so können wir nächstes Jahr auch leichter mehr ausgeben!", ist Scheuch überzeugt. Scheuch stellt sich damit auch voll inhaltlich hinter die Forderungen des Freiheitlichen Budgetsprechers Präsident DI Thomas Prinzhorn, der eben so wie der Rest der FPÖ für ein Vorziehen von Teilen der Steuerreform eintritt. "Wir müssen in einer wirtschaftlich schwierigen Phase die heimische Wirtschaft ankurbeln. Dies wird nur dann funktionieren, wenn wir einerseits die kleinen und mittleren Einkommen entlasten, und andererseits für die Wirtschaftsbetriebe mehr steuerlichen Freiraum schaffen!", so Scheuch.
Man werde in den nächsten Wochen von Seite der FPÖ auf jeden Fall alle Möglichkeiten prüfen, um den Regierungspartner von der Dringlichkeit der Steuerentlastung zu überzeugen. "Irgendwann wird auch Finanzminister Grasser und seine ÖVP einsehen müssen, dass er mit seiner sturen Haltung hier auf dem Holzweg ist. Es kann nicht sein, dass man der Bevölkerung zwar jegliche steuerliche Entlastung vorenthält, aber laut über die Sonntagsarbeit nachdenkt!", so Scheuch abschließend.

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