Strutz: Kärnten finanziert Landeslehrer, obwohl Bund zuständig ist

SPÖ Kritik zeigt Unkenntnis in der Sache

Die heute von Seiten der SPÖ geübte Kritik im Zusammenhang mit der Finanzierung und Anstellung von Landeslehrern zur Betreuung von Schulkindern am Nachmittag, zeige die absolute Unkenntnis der SPÖ-Bildungssprecherin und ist sachlich nicht gerechtfertigt, sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz.

Für die Landeslehrer und den ihnen zugeordneten Kompetenzen, ist aufgrund eines Bundesgesetzes, ausschließlich die Bundesregierung zuständig. Die von der SPÖ erhobenen Forderungen können daher nicht in Kärnten geregelt werden, sondern bedürfen der Korrektur eines Bundesgesetzes.
Darüber hinaus, hat Kärnten gerade im Zusammenhang mit der Beschäftigung von Landeslehrern, auf Initiative von Landeshauptmann Haider, weitreichende Vorleistungen erbracht. So wurden auf Initiative von Landeshauptmann Haider, die Planstellen deutlich ausgeweitet und entgegen den üblichen Gepflogenheiten von Seiten des Landes, finanziert bzw. vorfinanziert. Immerhin handle es sich um Millionen Euro-Beträge, die in diesem Bereich von Seiten des Landes auf freiheitliche Initiative und zum Wohle der Schüler und der Beschäftigung von arbeitslosen Lehrern investiert wurden, stellte der Landesparteiobmann Strutz fest.

Die SPÖ Bildungssprecherin kennt sich in der Sache offenbar nicht aus, sonst würden derartige Aussagen und Forderungen, wie sie heute von Seiten der SPÖ erhoben wurden, nicht getätigt werden. Unkenntnis in der Sache, aber alles kritisieren und schlecht machen sei aber der Stil der SPÖ, an den man sich in Kärnten bereits gewöhnt habe. Die Freiheitlichen versuchen Probleme zu lösen und finden positive Ansätze. Investieren viel in den Bildungsbereich, während die SPÖ tatenlos zusieht und versucht alles schlecht zu machen, schloss Strutz heute.

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