Mitterlehner: Cap beweist wirtschaftspolitische Unkenntnis

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Wien, 27. August 2003 (ÖVP-PK) Die Behauptung von SPÖ-Abgeordnetem Josef Cap, beim Verkauf der ÖIAG-Anteile an der Voest über die Börse würden der Bundesregierung nahestehende Personen bevorzugt werden, wies der Generalsekretär der Wirtschaftskammer, ÖVP-Wirtschaftssprecher Abg.z.NR Dr. Reinhold Mitterlehner, heute, Mittwoch, entschieden zurück. "Wie sollten bei einem Verkauf über die Börse einzelne Gruppen bevorzugt werden", fragt sich Mitterlehner. "Die einzige Erklärung für das Cap'sche Hirngespinst ist schlichtweg die Tatsache, dass der SPÖ-Klubobmann sich wieder einmal zu wirtschaftspolitischen Fragen geäußert hat, von denen er offenbar selbst keine Ahnung hat." ****

Vielmehr biete das Anbot der Voest-Aktien über den Wiener Kapitalmarkt bei entsprechenden Werbeanstrengungen gerade den Österreichern, wie auch heimischen Banken, die beste Möglichkeit zu investieren. Und damit würde es gelingen, den heimischen Anteil an der Voest zu stärken. Selbst Josef Cap könne mit dem Erwerb von Voest-Papieren dazu beitragen. "Es ist ihm aber auch unbenommen, von Bank zu Bank zu marschieren und zu beobachten, ob nicht auch der Regierung nahestehende Personen mit dem Aktienkauf zur Sicherung von Arbeitsplätzen beitragen", sagte Mitterlehner abschließend.

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