Wiener FPÖ verlangt Sicherheitspaket für Senioren

Wien (OTS) - Im Rahmen eines Mediengespräches am Mittwoch
verlangte GR Heinz Christian Strache (FPÖ) rasche und deutliche Maßname von Wien, um die Sicherheitssituation für ältere Mitbürger zu erhöhen. Zum einen forderte er einen entsprechenden "Sicherheitsgipfel" unter Einbindung von Wiens Bürgermeister Dr. Michael Häupl, den diversen politischen Seniorenvertretern, Sicherheitssprechern der Parteien und Bundesminister Dr. Ernst Strasser. Weitere Forderungen umfassten das Verfassen einer Sicherheitsbroschüre für ältere Mitbürger, die Ausweitung des kriminalpolizeilichen Beratungsdienstes für jeden einzelnen Stadtbezirk und die Errichtung von zusätzlichen Notrufsäulen an neuralgischen Punkten, wie etwa Parkanlagen. Strache erinnerte weiters an die Forderung nach 1.000 zusätzlichen Polizeikräften für Wien. Dass heuer nur rund 90 Polizeischüler für Wien ausgebildet werden, nannte er als vollkommen unzulänglich. Gemäß Strache sollten im Jahr 2004 rund 400 Polizeischüler, im Jahr 2005 rund 500 Polizeischüler aufgenommen werden. Als Überbrückungsmaßnahme für die Dauer von etwa 1,5 Jahren, während dessen die in Ausbildung befindlichen Schüler noch nicht als Polizisten aktiv sein können, schlug er die Schaffung eines Bürgerdienstes vor, der, der Bundespolizei direkt unterstellt, Rayondienste übernehmen sollten.

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