SPÖ-Strobl erwartet für 2003 neuen Rekord bei Unternehmensgründungen in Wien

Hauptursachen gute Infrastruktur und maßgeschneiderte Förderungen seitens der Stadt

Wien (SPW-K) - Der Wirtschaftssprecher der Wiener SPÖ, Gemeinderat Kommerzialrat Fritz Strobl, erwartet für das heurige Jahr einen neuen Rekord an Unternehmensgründungen in Wien. "Die Bilanz des ersten Halbjahres 2003 gibt dazu berechtigte Hoffnung. Mit 3.550 Firmenneugründungen in der Bundeshauptstadt wurde das Ergebnis des Vorjahres für den gleichen Zeitraum um über 5 Prozent übertroffen Nach den beiden vorhergegangen Jahren zeichnet sich für 2003 das dritte Jahr in Folge mit einem Rekord an Unternehmensgründungen ab", betonte der Wirtschaftspolitiker Mittwoch in einer Aussendung des Pressedienstes der SPÖ Wien fest. Strobl, selbst Wirtschaftstreibender und Vizepräsident der Wiener Wirtschaftskammer, sieht die Ursache für den Firmengründungsboom in Wien "nicht zuletzt in der guten Infrastruktur in der Bundeshauptstadt sowie den maßgeschneiderten Förderungsmaßnahmen der Stadt für die Wirtschaft, vor allem im Fall von Firmengründungen". Auch seien bürokratische Hürden abgebaut worden, u.a. würden Gewerbeanmeldungen durch die Möglichkeit der Online-Anmeldung rascher erfolgen.

"Wie wichtig gerade Wien die Unterstützung der Wirtschaft nimmt, unterstreichen nicht nur die deutliche Steigerung der direkten Wirtschaftsförderung im heurigen Jahr um 91 Prozent auf rund 205 Millionen Euro, sondern auch das neuerliche Rekordinvestitionsbudget", setzte Strobl fort. Demnach, so der Mandatar, stiegen die Investitionsquote gegenüber dem Vorjahr um 12 Prozent, die nachfragewirksamen Ausgaben um 8,5, die Investitionen für das Bau- und Baunebengewerbe um 4,2 Prozent. "Das ist Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik konkret", stellte Strobl fest.

Nicht zuletzt wies der Politiker einmal mehr darauf hin, dass Wien nicht nur bei den Betriebsneugründungen, sondern auch bei allen anderen wirtschaftlich relevanten Wertungen im innerösterreichischen Vergleich klar voran liege. Strobl: "Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung liegen in der Bundeshauptstadt 140 Prozent über dem Österreichschnitt, 50 Prozent der Technologieausgaben werden in Wien getätigt, 44 Prozent aller Beschäftigten im Forschungs- und Entwicklungsbereich arbeiten in Wien. Die Stadt ist zudem Biotech-Zentrum Österreichs, drei Viertel der diesbezüglichen Unternehmen haben ihren Sitz in Wien. Auch diese Fakten und Zahlen belegen, dass Wien trotz ständiger Abqualifizierungsversuche seitens der Rathausopposition gegenüber der Wirtschaftspolitik der sozialdemokratischen Stadtregierung weiterhin der Wirtschaftsmotor Österreichs ist und Dank der vorausschauenden Wirtschaftspolitik der Stadt auch weiterhin bleiben wird", schloss Strobl. (Schluss)

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