LSth Egger setzt sich für Evaluierung der Schutzwege ein

Mehr Sicherheit für "schwache" Verkehrsteilnehmer

Bregenz (VLK) – "Korrektes und umsichtiges Verhalten an Schutzwegen kann durch straßenbauliche Maßnahmen nicht
gänzlich ersetzt werden", erinnert Landesstatthalter Dieter
Egger zum Schulanfang. Deshalb soll auf Wunsch Eggers im
kommenden Jahr gemeinsam mit dem Kuratorium für
Verkehrssicherheit eine Initiative für mehr
Fußgängersicherheit auf Schutzwegen starten, um einerseits straßenbauliche Verbesserungen aufzuzeigen, aber auch das Bewusstsein in der Bevölkerung zu schärfen. ****

Knapp 30 Prozent der an Schutzwegen verunglückten
Fußgänger sind unter 15 Jahre alt – so ist es gerade auch
zu Schulbeginn sehr wichtig, dass Eltern ihre Kinder auf
anfallende Gefahren hinweisen und sie entsprechend
vorbereiten. "Richtiges Verhalten in Gefahrensituationen
kann auch trainiert werden", so Egger.

Das geplante Konzept soll eine umfassende Evaluierung
unserer Schutzwege beinhalten. Auffällige Schutzwege sollen
dabei lokalisiert werden, um durch Sanierungs- bzw. Optimierungsmaßnahmen den Sicherheitsstandard – und damit insbesondere die Sicherheit für die Fußgänger – nachhaltig
zu erhöhen. Darüber hinaus soll in einem Pilotprojekt in
der Blumenegg-Region das Thema "Schutzweg und
Fußgängersicherheit" durch Einbindung der Gemeinden
verstärkt in die Bevölkerung getragen werden.
(bl/gw,nvl)

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