Walch: Ozonbelastung ins Bauarbeiter-Schlechtwettergesetz miteinbeziehen!

Für Bauarbeiter bei Ozonbelastung arbeitsfrei

Wien, 2003-08-20 (fpd) - "Die Gesundheit der Bauarbeiter sollte man in Zukunft besser schützen. Daher gehört das Bauarbeiter-Schlechtwetterentschädigungsgesetz so geändert, daß es künftig auch Arbeitstage mit hoher Ozonbelastung einschließt", erklärte sich heute der stellvertretende FPÖ-Bundesobmann und Landesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer Abg. Max Walch solidarisch mit der jüngsten Forderung der GBH. "Bartenstein soll dafür Sorge tragen, daß diese Änderung zum Wohle der Bauarbeiter so schnell wie möglich herbeigeführt und umgesetzt wird." ****

"Am Geld kann das ganze wohl kaum scheitern", zeigt sich Walch überzeugt. Denn die Schlechtwettertage würden ohnehin immer weniger genützt, da durch ständigen Termindruck teilweise bei jeder Witterung gearbeitet werde. "Diese Gesetzesänderung muß dringlich erarbeitet werden. Schließlich leidet die Gesundheit der Bauarbeiter nicht nur bei Kälte, sondern gerade auch bei großer Hitze und hoher Ozonbelastung", so Walch weiter.

Im Übrigen würde dies auch gleich wieder eine Verbesserung der Ozonbelastung bedeuten. Schließlich müßten Bauarbeiter dann an Tagen mit starker Belastung nicht auch noch von Baustelle zu Baustelle fahren und würden somit Verkehr und Abgase verringern", schloß Walch. (Schluß)

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